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Wernershagener Weg : Neuer Bürgertreff Faldera ist eröffnet

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Die Begegnungsstätte am Wernershagener Weg steht künftig für Seniorenclubs und andere Gruppen aus dem Stadtteil zur Verfügung.

von
erstellt am 01.Dez.2015 | 17:12 Uhr

Neumünster | Der neue Bürgertreff Faldera am Wernershagener Weg 41  c hat seine Türen geöffnet. Der Gesprächskreis Pomerania der Pommerschen Landsmannschaft durfte gestern Nachmittag als erste Gruppe die neu gestalteten Räume für seine Adventsfeier nutzen.

„Wir sind begeistert. Zuvor haben wir uns immer in der Fröbelschule getroffen und mussten dort an einer langen Tafel sitzen. Hier können wir die Tische hinstellen, wie wir wollen“, sagte Erwin Krüger, der die Räume mit seinen Mitstreitern festlich geschmückt hatte.

Die Begegnungsstätte im ehemaligen Gemeindehaus der Bartholomäus-Kirche soll künftig für Falderaner Seniorenclubs und andere Gruppen aus dem Stadtteil zur Verfügung stehen. Der Stadtteilbeirat hatte in der Vergangenheit immer wieder auf einen entsprechende Ort gedrängt, weil es im Stadtteil spätestens seit der Schließung der Seniorenbegegnungsstätte an der Schleswiger Straße keinen größeren Versammlungsraum mehr gab (der Courier berichtete). Geplant ist zudem, dass im Januar eine pädagogische Mitarbeiterin ergänzende Freizeitangebote für Senioren aufbauen und die Lebensbereiche der älteren Generation auf ihren Bedarf untersuchen wird.

Verwaltet wird der Bürgertreff vom Seniorenbüro der Stadt. Gruppen, die die Räume nutzen möchten, können sich unter Tel. 942-2452 dort melden. Gesucht wird zudem ein freiwilliger Helfer, der ein paar kleine Aufgaben übernehmen kann, die noch ausstehen. „Dem Treff steht kein Hausmeister zur Verfügung, aber im Haus sind noch ein paar handwerkliche Dinge zu erledigen. Daher wird auf ehrenamtlicher Basis eine Person gesucht, die handwerklich geschickt ist und Lust hat, sich für den Treff einzusetzen und dort einige Sachen anzubringen und aufzubauen“, sagt Romi Wietzke vom Seniorenbüro. Wer Interesse hat, wird gebeten, sich beim Seniorenbüro zu melden.


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