NBN zeigt eine Sozialkomödie

Sie arbeiten auf der Bühne auf die Premiere hin: Michael Schmidt (links), Klaus Reumann und Birgit Müller.
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Sie arbeiten auf der Bühne auf die Premiere hin: Michael Schmidt (links), Klaus Reumann und Birgit Müller.

Premiere von „Tiet to leven“ ist am kommenden Freitag / Ein Stück mit Humor und ernstem Hintergrund

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04. Februar 2016, 13:07 Uhr

Die Niederdeutsche Bühne (NBN) marschiert mit Volldampf auf die nächste Premiere zu. Am Freitag, 12. Februar, hebt sich in der Studiobühne an der Klosterstraße 12 zum ersten Mal der Vorhang für die Sozialkomödie „Tiet to leven“ von Michael Wempner.

Anna Bergkamp hat vor einem Jahr ihren Mann bei einem Unfall verloren. Zusammen mit ihrem Schwager Phillip leitet sie nun die Geschicke der Maschinenbaufirma Bergkamp. Eines Tages fährt Phillip vor der Familienvilla einen Fußgänger an und bringt ihn in Annas Haus. Anna hilft dem sympathischen Mann, der sich als Martin Mertens vorstellt, und bietet ihm spontan eine Anstellung als Hausverwalter an. Innerhalb kürzester Zeit macht er sich unentbehrlich, kümmert sich liebevoll um Opa Hinrich und entwickelt eine besondere Nähe zu Anna. Das aber missfällt Phillip, der ihm nicht traut und Nachforschungen anstellt. Tatsächlich ist Mertens nicht ohne Grund in dieses Haus gekommen: Vor einiger Zeit hat er ein neues Herz erhalten, der Spender war Annas Mann.

Die Regie führt Manfred Kaack von der NBN. Auf der Bühne stehen Birgit Müller, Jana Brehmer, Klaus Reumann, Michael Schmidt und Ulli Thode.

Vom 13. bis 21. Februar wird das Stück dann weitere achtmal im Studio und im Theater in der Stadthalle gezeigt. Eintrittskarten (11 bis 13 Euro, Schüler/Studenten 5 Euro) gibt es im Konzertbüro Auch & Kneidl, Tel. 4 40 64, Restkarten eine Stunde vor Beginn an der Abendkasse.

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