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Nach dem Sturm : Nach „Xaver“: Der Postberg ist abgearbeitet

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Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Einige Tage nachdem Sturm „Xaver“ wieder abgezogen war, hatten Mitarbeiter der hiesigen Post mit den Auswirkungen der Wetterkapriolen noch gut zu tun.

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erstellt am 11.Dez.2013 | 11:00 Uhr

Einige Tage nachdem Sturm „Xaver“ wieder abgezogen war, hatten Mitarbeiter der hiesigen Post mit den Auswirkungen der Wetterkapriolen noch gut zu tun. Auch einige Neumünsteraner Kunden mussten Anfang der Woche immer noch Berge von Briefen und Sendungen abarbeiten, die Donnerstagnachmittag und Freitag liegen geblieben waren.

„Es gab Abbrüche bei der Zustellung“, bestätigte Postsprecher Martin Grundler gestern auf Anfrage. Zwar hätten die Postboten versucht, so lange wie möglich dem Wetter zu trotzen und die Touren zu fahren, „doch die Sicherheit ging vor“, so Grundler. „Irgendwann kann man so ein Zustellerfahrrad nicht mehr loslassen, ohne dass alles durch die Gegend fliegt“, sagte der Pressesprecher. Und auch die Fahrt mit den großen Fahrzeugen wurde zu riskant. „Am Montagabend war aber alles wieder wieder verteilt“, so Grundler.

Für die Kunden, darunter auch viele Firmen, bedeutete das von Donnerstagnachmittag bis Freitagabend Ebbe in der Poststelle. Dafür war spätestens am Montag um so mehr zu tun. „Ich hatte zeitversetzt am Montag ein immens hohes Postaufkommen abzubauen. Statt einer halben Stunde dauerte es drei Stunden“, berichtete beispielsweise Janina Arnold, kaufmännische Angestellte bei Voigt-Logistik. Schwierigkeiten hatte die Logistik-Firma dennoch nicht: „Die Terminpost kommt bei uns ohnehin per E-Mail“, so Janina Arnold.

 

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