Schillsdorf : Nach dem Umbau gibt es offene Seniorenarbeit

Die Pläne für den Umbau des Gemeindehauses stehen, und es gibt fast 68  000 Euro Fördergeld von der Fernsehlotterie. Darüber freuten sich Pastorin Ulrike Witte und Herbert Beyring, Vorsitzender des Bauausschusses.
Die Pläne für den Umbau des Gemeindehauses stehen, und es gibt fast 68 000 Euro Fördergeld von der Fernsehlotterie. Darüber freuten sich Pastorin Ulrike Witte und Herbert Beyring, Vorsitzender des Bauausschusses.

Knapp 68 000 Euro aus der Fernsehlotterie unterstützen das Vorhaben der Bokhorster Kirchengemeinde.

shz.de von
07. Mai 2015, 06:00 Uhr

Schillsdorf | In Bokhorst stehen die Renovierung und der Ausbau des Kirchengemeindehauses an. Etwa 600 000 Euro werden investiert. Einen Zuschuss über 67 731 Euro soll es von der Fernsehlotterie geben.

Die Modernisierung des Hauses der Heilig-Geist-Kirchengemeinde soll auch ein Stück Zukunftssicherung der Kirche in Bokhorst sein. Das neu gestaltete Gemeindehaus soll nicht nur heller, freundlicher werden, sondern auch mehr Möglichkeiten für Jung und Alt bieten.

Mit einem Aufwand von rund 600 000 Euro soll das Gebäude nicht nur energetisch modernisiert und auf den heutigen technischen Stand gebracht werden. Bei dem geplanten Umbau soll auch die Nutzung des Gebäudes durch ältere Leute berücksichtigt werden. „In Zukunft soll es in Bokhorst auch eine offene Seniorenarbeit geben“, kündigte Herbert Marsian aus dem Kirchenvorstand an. Geplant sind neue Raumaufteilungen, mehr Abstellraum, mehr Platz für die Musiker des Posaunenchors, die im Obergeschoss ihr Zuhause haben und eine freundlichere und einladendere sowie barrierefreie Gestaltung der Räume. Besonders freuten sich Pastorin Ulrike Witte und Herbert Beyring, Vorsitzender des Bauausschusses, jetzt über einen Förderbescheid von der Deutschen Fernsehlotterie. 67 731 Euro Fördergeld erhält die Bokhorster Kirchengemeinde für die Einrichtung des offenen Seniorentreffs, für den es bislang keinen festen Raum im Gemeindehaus gegeben hat.

Wann es mit dem Um- und Anbau losgehen kann, ist allerdings noch unklar. Da der Architekt des Hauses Urheberrechte hat, müssen die Veränderungen noch abgestimmt werden. Die Kirchengemeinde hofft auf einen Baustart in diesem Jahr.  







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