Tour Courier : Mit Spaß und Rückenwind durchs Dosenmoor

Mitten durch die Natur des Dosenmoores und abseits der Hauptverkehrsstraßen führte die 25 Kilometer lange Strecke der 28. Tour Courier bis Wattenbek. Die Teilnehmer waren guter Dinge.
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Mitten durch die Natur des Dosenmoores und abseits der Hauptverkehrsstraßen führte die 25 Kilometer lange Strecke der 28. Tour Courier bis Wattenbek. Die Teilnehmer waren guter Dinge.

350 Teilnehmer machten sich gestern Nachmittag bei der Tour Courier auf die gut 25 Kilometer lange Strecke durch Tungendorf, Einfeld, Wattenbek, Fief-, Negen- und Großharrie.

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31. August 2015, 08:00 Uhr

Neumünster | Pünktlich zum Start der 28. Tour Courier hatte Petrus gestern ein Einsehen, und die Sonne kam heraus. Die 350 Teilnehmer quittierten das mit einem Lächeln und begaben sich auf die gut 25 Kilometer lange Strecke rund um das Dosenmoor – angefeuert von einem Teil der Cheerleader des SC Gut Heil.

Über Nebenstraßen und Feldwege führte die Strecke vom Schulhof der Pestalozzischule in Tungendorf zunächst nach Einfeld, dann weiter Richtung Wattenbek und über Fiefharrie, Negenharrie und Großharrie wieder zurück. „Eine sehr, sehr schöne Strecke. Sie gefällt uns gut“, lobten Ilka Haßmann und Jens Wittke aus Groß Kummerfeld, die das erste Mal dabei waren. Doch auch „alte Hasen“ zeigten sich begeistert: „Wir radeln seit etlichen Jahren mit. Es ist wie immer alles bestens organisiert“, sagten Stefanie und Marco Timm aus Einfeld, die mit dem jüngsten Teilnehmer, ihrem Sohn Sam Nikolas (2), unterwegs waren. Waltraut und Rainer Gehrt aus Tungendorf fahren zwar regelmäßig Rad, aber diese Strecke kannten sie noch nicht. „Landschaftlich prima!“, meinte das Paar bei der Pause in Fiefharrie. Dort gab es Wasser und Apfelschorle, Apfel- und Melonenstücke für die Radler. Die Wespen störten zwar, aber niemand kam zu Schaden. Die Malteser hatten ebenso einen ruhigen Tag wie die Fahrradtechniker im Besenwagen.

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