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Stadtteilfest : Mit dem bunten Stadtteilfest wurde auch der Falderapark eröffnet

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Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Die Falderaner feierten am Sonnabend nicht nur ihr Stadtteilfest, sondern weihten gleichzeitig den umgestalteten Falderapark ein. Es gab viel Lob für den neuen Veranstaltungsort.

shz.de von
erstellt am 09.Sep.2013 | 12:00 Uhr

Die Falderaner feierten am Sonnabend ihr Stadtteilfest. Diesmal allerdings nicht am Ukerplatz, sondern im neugestalteten Falderapark, der zugleich offiziell eröffnet wurde.

„Der Falderapark soll ein Ort der Begegnung sein. In Zukunft geht es darum, den Platz mit Leben zu füllen“, sagte Stadtteilvorsteher Fred Brocksema, der das Fest gemeinsam mit seinem Vorgänger Thorsten Klimm eröffnete. Zahlreiche private Anbieter hatten Trödel, ausrangierte Kleidung und Spielsachen auf dem Flohmarkt zum Verkauf angeboten. Zehn Institutionen, darunter die Polizeistationen Faldera, das Projekthaus und das Technische Hilfswerk, beteiligten sich mit eigenem Programm für die Kinder, so dass das Fest insgesamt eine runde Sache war.

Und trotz der vielen Veranstaltungen in der Innenstadt, war das Stadtteilfest gut besucht. Ob es ab sofort regelmäßig im Falderapark stattfinden wird, konnte noch nicht gesagt werden. „Insgesamt dürfte es ohnehin schwieriger werden, derartige Feste auszurichten. Das gilt für alle Stadtteile“, sagte SPD-Ratsherr Klimm. Als Gründe dafür nannte er die Kosten für Mülltonnen und Toiletten und die steigenden Gema-Gebühren.

Als Veranstaltungsort kam der Falderapark bei den Besuchern äußerst gut an. „Insbesondere für die Kinder ist es hier mit dem angrenzenden Spielplatz ideal. Am Ukerplatz musste man wegen der stark befahrenen Ehndorfer Straße immer sehr aufpassen. Hier im Park ist es deutlich entspannter“, sagten zum Beispiel auch Mona und Michael Moneke, die mit ihren Töchtern Leni (2) und Lana (4) zum Fest kamen.

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