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Benefizkonzert : Melodien der Welt für den Kinderschutz

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

280 Zuhörer ließen sich im Theater vom Mädchen-Musikzug, dem Tungendorfer Blasorchester und der Sängerin Christina Heeschen verwöhnen

„Musik ist Trumpf“: Mit der Titelmelodie der ehemals bekannten Fernsehsendung mit Peter Frankenfeld eröffnete der Mädchenmusikzug Neumünster am Sonnabendnachmittag im Theater in der Stadthalle das Benefizkonzert für den Kinderschutzbund (KSB) – zur sichtbaren Freude insbesondere der älteren Gäste, die sich offenbar noch gut an die beliebte TV-Unterhaltung erinnern konnten.

Mit weiteren bekannten Melodien, unter anderem aus „Mary Poppins“ und „Herr der Ringe“, zeigten die mehr als 30 jungen Musikerinnen unter der Leitung von Hans-Georg Wolos ihre musikalische Bandbreite. Gut 280 begeisterte Gäste sparten im Gegenzug nicht mit Applaus.

Großen Zuspruch erhielt auch Sängerin Christina Heeschen, die den Saal mit Schlager- und Musicalmelodien in fröhliche Stimmung brachte.

Als weiteren Höhepunkt brachten danach die Mitglieder des Blasorchesters Tungendorf unter der Leitung von Daniel Wollrath ordentlich Big-Band-Sound in den Theatersaal. Ganz nach dem Motto des Stückes „Enjoy the Music“ (Genieße die Musik) ließen sich die Zuhörer auch nicht lange bitten und klatschen begeistert mit. Nach mehr als zwei Stunden bester Unterhaltung waren denn auch alle Beteiligten zufrieden und freuten sich über den gelungenen Konzert-Nachmittag.

Die Idee zum Benefizkonzert hatte der 26-jährige Neumünsteraner Timo Freitag gemeinsam mit seiner Großmutter Anneliese Först. Die Einnahmen aus dem Konzert gehen als Spende an den Kinderschutzbund. Außerdem sollen die Druckkosten für einen limitierten Neumünster-Fotokalender daraus gedeckt werden. Verteilt wird der Kalender voraussichtlich ab Oktober von den Sponsoren, die Freitag für das Projekt gewinnen konnte.

Sichtlich angetan von der Idee und erfreut über den Erfolg und die große Unterstützung zeigte sich der neue KSB-Geschäftsführer Till Pfaff. „Allerdings wäre es schön, wenn bei kommenden Konzerten mehr Kinder im Publikum säßen, denn um die geht es uns ja im Besonderen“, wünschte sich Pfaff.




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erstellt am 20.Sep.2013 | 00:00 Uhr

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