Müttergenesungswerk : Melanie Bernstein neu im Kuratorium

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Anne Schilling, Geschäftsführerin des Müttergenesungswerks, und Melanie Bernstein (MdB).
Anne Schilling, Geschäftsführerin des Müttergenesungswerks, und Melanie Bernstein (MdB).

Die CDU-Bundestagsabgeordnete übernimmt für drei Jahre ein neues Amt.

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23. November 2018, 19:07 Uhr

Neumünster | Melanie Bernstein ist einstimmig in das Kuratorium der Elly-Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk, gewählt worden. Für die nächsten drei Jahre wird sie an der Zielsetzung und inhaltlichen Ausrichtung der Stiftung mitarbeiten.

„Ganz besonders freue ich mich dabei auch auf die enge Zusammenarbeit mit Einrichtungen im Wahlkreis, wie etwa dem DRK-Zentrum für Gesundheit und Familie oder dem Caritashaus St. Walburg, die sich beide in Plön befinden und die ich auch schon besuchen durfte“, so Bernstein in einer Mitteilung.

In Deutschland gibt es zirka 2,1 Millionen Mütter und 230 000 Väter, die kurbedürftig sind. Hinzu kommt eine steigende Anzahl von pflegenden Angehörigen. Sie alle haben zum Teil ähnliche Probleme, wie z.B. andauernden Zeitdruck, hohe berufliche Anforderungen und die daraus resultierende schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf. „Aus diesen vielfältigen Situationen Wege der Besserung zu bieten, sehe ich als das Besondere und Einzigartige an den Angeboten des Müttergenesungswerkes“, hebt die Familienpolitikerin hervor.

Das 1950 gegründete Müttergenesungswerk ist eine gemeinnützige Stiftung und Spendenorganisation, die sich mit Kuren für die Gesundheit von Müttern, Vätern und pflegenden Angehörigen einsetzt. 74 Kurkliniken gibt es deutschlandweit.

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