Kaiserstrasse : Mehr Platz für Parker und Motorräder

Der provisorische Fahrrad-Parkplatz vor dem Finanzamt wird wieder aufgehoben. Zwei Parknischen will die Stadt jetzt für Motorräder reservieren.
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Der provisorische Fahrrad-Parkplatz vor dem Finanzamt wird wieder aufgehoben. Zwei Parknischen will die Stadt jetzt für Motorräder reservieren.

Provisorischer Stellplatz für Radler vor dem Finanzamt wird wieder aufgehoben. Die Behindertenparkplätze haben ihren endgültigen Standort gefunden.

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03. Juli 2015, 12:00 Uhr

Neumünster | Gute Nachricht für Innenstadtbesucher: Autofahrern, die das Parkhaus scheuen, stehen rund um die Kaiserstraße wieder mehr Parkplätze zur Verfügung.

Die Bauarbeiter räumten jetzt einen Teil des gesperrten Streifens auf der Ostseite, auf der in den vergangenen Wochen mehrere Pflanzinseln für neue Bäume angelegt worden waren (der Courier berichtete). Zugleich wurden die drei Behindertenparkplätze vor der Courier-Redaktion (Rückseite des Volksbank-Gebäudes) wieder aufgehoben beziehungsweise wieder als reguläre Parknischen für jedermann ausgewiesen.

Die drei Behindertenparkplätze haben nach mehreren Umzügen an der Kaiserstraße jetzt links neben der Ausfahrt des neuen Parkhauses ihren endgültigen Standort gefunden. Die Plätze sind trotz noch laufender Pflasterarbeiten rund um das Parkhaus bereits freigegeben.

Auch vor dem Finanzamt in der Einmündung zum Bahnhofsvorplatz hat die Stadt jetzt vier Parkplätze wieder geräumt. Für die Dauer der Umbauten auf dem Konrad-Adenauer-Platz hatte die Stadt hier eine provisorische Stellfläche für Fahrradfahrer eingerichtet (der Courier berichtete). Inzwischen können Berufspendler, die morgens mit dem Rad zum Bahnhof fahren, ihre Drahtesel wieder unmittelbar auf oder im Umkreis des Platzes abstellen. Die Pflasterarbeiten vor dem Bahnhof sind weitgehend abgeschlossen.

Zwei Parkplätze vor dem Finanzamt will die Stadt künftig als Stellfläche für Motorräder ausweisen. „Wir haben festgestellt, dass regelmäßig fünf bis sechs Krafträder auf dem Adenauer-Platz abgestellt werden. Dort gehören sie aber nicht hin“, erklärte Heiner Feilke von der Stadt gestern das neue Angebot. Sollte es angenommen werden, könne man den Stellplatz auch erweitern, sagte Feilke.

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