Schulmesse : Mehr als 1000 Besucher auf der Schulmesse

Die Qual der Wahl: Lars (10, von rechts) und Elias (9) wissen noch nicht, auf welche Schule sie gehen wollen. Doch die Technik AG,  die   Johannes  (13) und Maximilian (13) von der Klaus-Groth-Schule präsentierten, fanden die beiden Freunde  interessant.
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Die Qual der Wahl: Lars (10, von rechts) und Elias (9) wissen noch nicht, auf welche Schule sie gehen wollen. Doch die Technik AG, die Johannes (13) und Maximilian (13) von der Klaus-Groth-Schule präsentierten, fanden die beiden Freunde interessant.

Lernkonzepte und Arbeitsgemeinschaften wurden präsentiert

shz.de von
08. Februar 2014, 07:45 Uhr

Großer Andrang herrschte am Donnerstagabend in der Holstenhalle 2. Zur zweiten Auflage der Schulmesse kamen mehr als 1000 Eltern und Viertklässler, um sich über das Angebot der weiterführenden Bildungseinrichtungen in der Stadt zu informieren.

„Es sind mehr Besucher als im vergangenen Jahr. Das Interesse an dieser landesweit einzigartigen Veranstaltung ist groß. Wir werden die Schulmesse auf jeden Fall fortführen“, hieß es erfreut aus dem Kreis der Schulverwaltung und des Schulamtes, die als Veranstalter für den Informationsabend verantwortlich zeichneten.

Aus den rund 630 Schülern, die im Sommer die Schule wechseln, sollen 30 Klassen an elf Schulen gebildet werden. Da fällt die Entscheidung oft nicht leicht.

„Wir schauen uns hier alle Angebote an, aber die Wahl überlassen wir letztlich unserem Sohn“, erklärten zum Beispiel Janett und Marcus Päpke aus Brachenfeld. Sohn Elias (9) und dessen Freund Lars (10) zeigten Interesse an der Klaus-Groth-Schule, die sich unter anderem mit ihren Technik-AGs präsentierte. Für Melissa (10) aus Tungendorf und Fabienne (10) aus Ruthenberg, stand die Wahl dagegen schon fest. Die beiden Mädchen gehen künftig auf die Gemeinschaftsschule in Einfeld beziehungsweise auf das Klaus-Groth-Gymnasium.

Alle Schulen hatten sich viel Mühe mit der Präsentation gegeben. Neben Unterrichtsangeboten und Lernkonzepten wurden die zusätzlichen Aktivitäten der Einrichtungen mit viel Engagement vorgestellt. So präsentierten sich vier Gemeinschaftsschulen ohne gymnasiale Oberstufe (Grund- und Gemeinschaftsschule Einfeld, Freiherr-vom-Stein-, Hans-Böckler-, Wilhelm-Tanck-Schule), zwei Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe (IGS Brachenfeld, GS Faldera), vier Gymnasien (Alexander-von-Humboldt-, Holsten-, Immanuel-Kant-, Klaus-Groth-Schule) sowie die freie Waldorfschule. Zudem waren die Regionalen Bildungszentren (Elly-Heuss-Knapp-, Theodor-Litt- und Walther-Lehmkuhl-Schule) vor Ort.


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