Vor der Nordbau in Neumünster : Max-Johannsen-Brücke: Hier droht der Messe-Stau

 Linskabbieger von der Brückenstraße beschwören durch ihr unvernünftiges Verhalten immer wieder gefährliche Situationen herauf. Sie blockieren die Fahrspuren, ein Pkw versucht sogar, sie über die Spur des Gegenverkehrs zu umkurven.
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Linskabbieger von der Brückenstraße beschwören durch ihr unvernünftiges Verhalten immer wieder gefährliche Situationen herauf. Sie blockieren die Fahrspuren, ein Pkw versucht sogar, sie über die Spur des Gegenverkehrs zu umkurven.

Nadelöhr zur Messe Nordbau: Die Baustelle an der Brückenauffahrt sorgt für lange Schlangen. Die Stadt Neumünster will gegensteuern.

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12. September 2013, 05:15 Uhr

Die Stadt will das Nadelöhr am wichtigen Messe-Zubringer Max-Johannsen-Brücke entschärfen. Deshalb wurde die wegen der Fernwärmearbeiten der Stadtwerke gesperrte Fahrspur für die Dauer der Nordbau teilweise wieder freigegeben.

In Fahrtrichtung vom Ilsahl zur Rendsburger Straße ist die äußerste der beiden Rechtsabbiegerspuren jetzt nur noch ab dem Hotel Prisma gesperrt. So sollen Rückstaus verhindert werden, wenn Messebesucher beim Einbiegen auf die Parkplätze an der Brückenstraße wegen des Gegenverkehrs warten müssen.

Wie das Foto vom frühen Nachmittag zeigt, hat dieser Plan allerdings auch Schwächen. Noch vor dem heutigen Nordbau-Start herrschte schon gestern im Berufsverkehr Chaos auf der Max-Johannsen-Brücke. Fahrzeuge, die aus der Brückenstraße nach links abbogen und sich dann auf die Geradeaus- oder Rechtsabbiegerspur zur Autobahn zwängen wollten, blockierten den Verkehr und sorgten dadurch für lange Staus.

Wie sehr der Verkehrsfluss durch den zusätzlichen Messe-Verkehr ins Stocken gerät, wird sich heute zeigen.

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