Margot Santen bleibt Chefin des Seniorenbeirats

Im wiedergewählten Ricklinger Seniorenbeirat wirken  Walter Zwingmann (74, von links) als Schriftführer, Margot Santen (75) als erste Vorsitzende und Renate Schümann (71) als stellvertretende Vorsitzende. Im Amt der Beisitzerin bleibt Helga Pade (79),  und Werner Otto (83) ist weiterhin für die Finanzen des Gremiums zuständig.
Im wiedergewählten Ricklinger Seniorenbeirat wirken Walter Zwingmann (74, von links) als Schriftführer, Margot Santen (75) als erste Vorsitzende und Renate Schümann (71) als stellvertretende Vorsitzende. Im Amt der Beisitzerin bleibt Helga Pade (79), und Werner Otto (83) ist weiterhin für die Finanzen des Gremiums zuständig.

shz.de von
30. Juni 2014, 12:36 Uhr

Nach der Seniorenbeiratswahl am 16. Juni kamen jetzt die fünf wiedergewählten Mitglieder der Ricklinger Ältesten-Vertretung zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen.

Einhellig wurden die anstehenden Ämter vergeben. So bleibt Margot Santen (75) erste Vorsitzende. Renate Schümann (71) übernimmt weiterhin den Posten der stellvertretenden Vorsitzenden und als Schriftführer wird wieder Manfred Zwingmann (74) dem Gremium angehören. Die Kasse wird auch künftig von Werner Otto (83) geführt, und Helga Pade (79) bleibt im Amt der Beisitzerin.

Nach der offiziellen Bestätigung des Vorstands durch Bürgermeister Christian Thomann (ABR) muss nun noch die Gemeindevertreter-Versammlung den Beirat in dieser Besetzung bestätigen. Die nächste Sitzung ist für morgen ab 20 Uhr in der Gaststätte Zur Doppeleiche angesetzt.

Ihrer zweiten dreijährigen Wahlperiode sehen die Beiratsmitglieder zuversichtlich entgegen. Kommunalpolitisch wird der Beirat die Entwicklungen in der Gemeinde weiterhin beratend begleiten. Die regelmäßigen Spielnachmittage und auch die gut besuchten Vorträge zu Seniorenthemen sollen weiterhin stattfinden.

Am Montag, 28. Juli, ist vom Seniorenbeirat ab 17 Uhr in der Volkshochschule zudem eine offene Gesprächsrunde zum Thema „Unser Dorf – wie kann es schöner und lebenswerter werden“ geplant. Und einen Besuch in der Seniorenwohnanlage steht auch schon auf dem Programm der Seniorenvertretung.





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