Literaturpreis erinnert an Hans Fallada

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20. Juli 2018, 14:38 Uhr

Seit 1981 vergibt die Stadt den Hans-Fallada-Literaturpreis. Er ist mit 10 000 Euro dotiert und wird in der Regel alle zwei Jahre an einen jungen deutschsprachigen Autoren verliehen. Die Stadt will mit dem Preis Schriftsteller würdigen, die wie der Namensgeber Hans Fallada in ihren Werken „Probleme der Gegenwart mit politisch-sozialem Hintergrund behandeln“, wie es in den Vergaberichtlinien heißt. Äußerer Anlass für die Stiftung war 1981 die 50. Wiederkehr der Erstausgabe von „Bauern, Bonzen und Bomben“. Zu den bisher 19 Preisträgern gehören unter anderem Erich Loest, Ralph Giordano, Jurek Becker, Günter Grass, Bernhard Schlink und Wolfgang Herrndorf. Im März wurde Sandra Hoffmann für ihren Roman „Paula“ mit dem Hans-Fallada- Preis ausgezeichnet.

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