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Poolbomben-Wettbewerb : Laut und nass musste es sein

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Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Im Bad am Stadtwald wurden am Sonnabend die besten Wasserklatscher der Teilnehmer bewertet.

Man lernt im Leben immer dazu – zum Beispiel, dass es sogar bei einem „Arschbomben“-Wettbewerb Regeln gibt. Zumindest Kriterien, nach denen ein perfektes Exemplar ermittelt werden kann. Im Bad am Stadtwald wurden am Sonnabend die besten (familientauglich ausgedrückt) Poolbomben gesucht.

„Wir achten darauf, wie selbstsicher die Springer auf das Ein- oder Drei-Meter-Sprungbrett gehen, wie laut der Sprung ist und wie viel Spritzwasser hochkommt“, erklärte Nadja Reimers, Auszubildende zur Fachangestellten für Bäderbetriebe im dritten Lehrjahr. Die Ausrichtung einer solchen Veranstaltung gehört im Bad am Stadtwald zur Ausbildung dazu. Die Azubis sagen, was gemacht werden soll.

„In die Führungsrolle zu schlüpfen war schon ungewohnt, aber es hat sehr viel Spaß gemacht“, sagte Nadja Reimers, die für den Poolbomben-Wettbewerb gemeinsam mit Lasse Born und Malte Schereika verantwortlich war.

Mehr als 20 Teilnehmer im Alter von 10 bis über 40 Jah-ren machten mit. „Das ist eine super Aktion. Ich hatte davon gelesen und gleich gesagt, da muss ich mitmachen“, erzählte Dennis Schön aus der Innenstadt. Seine Technik: Die Knie möglichst dicht an den Körper ziehen und mit dem Hintern voraus ins vier Meter tiefe Becken platschen.

Die Jury, bestehend aus Nadja Reimers, den Ausbildungsleitern Erna Husser und Oliver Wolf sowie SWN-Maskottchen SWeN Knolle vergaben maximal je fünf Punkte. Für die besten Poolbomben gab es am Ende Pokale und kleine Geschenke. Im April sind die Azubis im Bad am Stadtwald erneut gefordert. Dann richten sie die Rutschmeisterschaft aus.

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erstellt am 23.Feb.2015 | 07:30 Uhr

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