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Landesverein wurde für seine Nachwuchsförderung ausgezeichnet

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erstellt am 06.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Rickling | "Die gute fachliche Ausbildung unserer Mitarbeiter ist Voraussetzung für den qualitativ hohen Standard der Arbeit in unseren Einrichtungen. Somit ist es für uns selbstverständlich, an der Ausbildung junger Menschen intensiv mitzuwirken und ihr einen hohen Stellenwert beizumessen, sie ist uns Ehrensache und zugleich Selbstverpflichtung", betonte Claus von See. Der Landesverein für Innere Mission ist mit dem Zertifikat für Nachwuchsförderung der Bundesagentur für Arbeit (BA) ausgezeichnet worden. Der Verein ist einer von sechs Betrieben im Kreis Segeberg, die das Zertifikat erhielten.

Der Landesverein mit Einrichtungen für Suchthilfe, Behindertenhilfe, Altenhilfe und psychiatrischen Hilfe bietet fast 170 Ausbildungsplätze in 12 Ausbildungsberufen. Zum Netzwerk des Landesvereins zählt das Psychiatrische Zentrum, dessen Gesundheits- und Krankenpflegeschule in Rickling insgesamt 70 Plätze für angehende Pflegefachkräfte in der dreijährigen Ausbildung vorhält.

Der Rehabilitations- und Pflegebereich des Psychiatrischen Zentrums und die Altenpflegeheime des Landesvereins bilden zurzeit 60 Altenpflegefachkräfte und 10 Altenpflegehelfer aus. In der Verwaltung des Landesvereins in Rickling können junge Menschen eine Ausbildung zum Kaufmann im Gesundheitswesen absolvieren, als Lehrberuf oder im dualen Studium zum Betriebswirt mit dem Bachelor-Abschluss. In den eigenen Gewerken und der Landwirtschaft des Trägers können die Lehrberufe Tischler, Maler, Fleischer, Bäcker, Koch, Hauswirtschafter und Landwirt erlernt werden.

Als neueste Entwicklung beteiligt sich das Psychiatrische Krankenhaus Rickling an der Ausbildung angehender Ärzte. Die Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie ist seit dem vergangenen Herbst Lehrkrankenhaus der Universität Lübeck, das heißt, Medizinstudenten können das Wahltertial ihres Praktischen Jahres dort absolvieren.

Die gute Nachfrage nach den Ausbildungsplätzen beim Landesverein hat auch ihren Ursprung darin, dass zahlreiche junge Menschen im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) oder eines Bundesfreiwilligendienstes (BFD) die soziale Arbeit beim Landesverein kennen und schätzen lernen.

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