Friedrich-Ebert-Krankenhaus : Landeplatz muss ausgebaut werden

So sieht der Landeplatz am Sachsenring bisher aus.
So sieht der Landeplatz am Sachsenring bisher aus.

Rettungsplatz für Helikopter muss größer werden und braucht eine Flugfeldbefeuerung. Die Betriebsgenehmigung ist nicht in Gefahr.

shz.de von
07. Juni 2014, 09:00 Uhr

Neumünster | Der Hubschrauber-Landeplatz am Friedrich-Ebert-Krankenhaus behält seine Betriebsgenehmigung, muss aber in absehbarer Zeit ausgebaut werden. Das sieht ein vom FEK in Auftrag gegebenes und von der Luftfahrtbehörde in Kiel genehmigtes Gutachten vor, das auch die neuen EU-Vorgaben aus Brüssel beinhaltet (der Courier berichtete).

Demnach muss die Landefläche von bisher 8 mal 8 auf 10 mal 10 Meter vergrößert und eine Flugfeldbefeuerung – das sind Lichter neben dem Flugfeld – installiert werden. Außerdem sollen die Abflugkorridore neu definiert werden. „Dafür müssen Büsche und Bäume weichen“, sagte FEK-Technikleiter Matthias von Appen.

Der Umbau soll im Rahmen des zweiten Bauabschnitts für den FEK-Neubau erfolgen. Die Kosten bleiben laut von Appen „in einem überschaubaren Rahmen.“

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