Kulturfirmen dürfen ins AJZ-Obergeschoss

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05. November 2014, 13:36 Uhr

Dass die Haushaltsexperten der Parteien im Finanzausschuss mit den Kollegen anderer Fachausschüsse schon mal überkreuz liegen, ist nichts Neues. Das gilt selbst, wenn sie das gleiche Parteibuch haben, und zeigte sich beim Thema Erneuerung des Gebäudes an der Anscharstraße 8/10 für die Aktion Jugendzentrum.

Hatte sich der Bauausschuss auf Antrag von Thomas Michaelis (CDU) einstimmig gegen eine von der Verwaltung vorgeschlagene gewerbliche Mitnutzung durch Unternehmen der Kultur und Kreativwirtschaft ausgesprochen, so plädierte der Finanzausschuss mit deutlicher Mehrheit dafür. Hauke Hahn (CDU) und der Grüne Michael Schaarschmidt setzten sich mit ihrer Argumentation durch, dass gewerbliche Tanz- oder Musikschulen im AJZ-Obergeschoss durchaus befruchtend sein können.

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