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Brügge : Künftige Nachbarn setzen den Spaten an

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Es gab den Startschuss für das neue Baugebiet „Brügger Dreieck“. Alle Bauplätze für Einfamilienhäuser sind vergeben.

Brügge | Mit einem gemeinsamen Spatenstich starteten am Mittwoch die zukünftigen Bauherren die Arbeiten im Neubaugebiet „Brügger Dreieck“. Sie alle wollen hier demnächst ihr Haus errichten. Das Gelände liegt nördlich der Alten Brügger Landstraße, östlich des Reesdorfer Weges und nordwestlich des Brügger Redders.

Dazu eingeladen hatte Rolf Hübner (Hübner Immobilen, Bordesholm), mit dem die Gemeinde das Gebiet in zweijähriger Planungszeit gemeinsam entwickelt hat. „Alle neun Bauplätze für die Einfamilienhäuser sind vergeben. Es lagen 45 Bewerbungen vor, sodass am Ende das Losglück entscheiden musste“, berichtete der Investor.
Zu den glücklichen Gewinnern gehörten auch Petra (31) und Sebastian Krauel (33), die mit ihren beiden Kindern Oscar (3) und William (1). „Wir haben bereits seit mehreren Jahren nach einem geeigneten Bauplatz in Bordesholm gesucht. Denn hier sind unsere Wurzeln und wir wollten gerne vor Ort bleiben. Deshalb haben wir der Vergabe entgegengefiebert und uns riesig gefreut, dass es geklappt hat“, erzählten die jungen Eltern, die nach Möglichkeit noch in diesem Jahr den Grundstein für ihr neues Heim legen wollen.
Zunächst werden nun in den kommenden Wochen die Tiefbauarbeiten sowie die Anlage der Baustraße erfolgen. Beginnen sollen im Anschluss daran dann auch die Rohbauarbeiten für die drei modernen Mehrfamilienhäuser, in denen nach den Plänen des Architektenduos Dagmar Herold und Ulrich Böttcher insgesamt 24 Wohneinheiten mit Zwei- und Dreizimmerwohnungen entstehen werden.

Neben den Bauherren freute sich auch Brügges Bürgermeister Werner Kärgel über den Start des Projekts. „Die Fläche ist seit rund 40 Jahren im Flächennutzungsplan als Baugebiet ausgewiesen. Die Entwicklung wurde aber wegen der Lärmbelastung durch die Landesstraße und das gegenüberliegende Gewerbegebiet immer wieder verschoben“, erklärte er. Doch man habe in der Gemeindevertretung unter der Beteiligung der Öffentlichkeit immer wieder die Köpfe zusammengesteckt, um die bestmögliche Lösung für die bestehende Anwohnerschaft sowie die neue Nachbarschaft zu finden. Dies sei nun gelungen, führte Kärgel aus.

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