Ausstellung : Krippe mit Gauklern

Die pittoreske Krippe des Berliner Bildhauers Joachim Dunkel, stieß auf großes Publikumsinteresse.
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Die pittoreske Krippe des Berliner Bildhauers Joachim Dunkel, stieß auf großes Publikumsinteresse.

Spannende Weihnachtswelten in der Villa Wachholtz.

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06. Dezember 2013, 06:00 Uhr

Eine ganz besondere Krippe ist zurzeit im Café Maasz in der Villa Wachholtz der Gerisch-Stiftung zusehen. Mit rund 100 Terrakotta-Figuren schuf der Berliner Bildhauer Joachim Dunkel (1925-2002) eine bunte Szenerie, bei der der Betrachter nicht nur ins Staunen gerät, sondern auch so manches Mal Grund zum Schmunzeln hat.

Erzählt wird in dem lebhaften Krippenspiel unter dem Titel „Die Geschichte hat sich zugetragen …“ dabei nicht nur die bekannte Weihnachtsgeschichte rund um die heilige Familie. Vielmehr scharen sich auch ihr Gegenstück, die fröhlichen Gaukler, Markttenderinnen und heiteren Gesellen um den berühmten Stall zu Bethlehem.

Der mehrfach preisgekrönte Künstler Joachim Dunkel schuf seine Krippe eigentlich für den privaten Gebrauch. Doch seit 2006 ist sie nun auch öffentlich zu sehen. Neben der Krippe sind zudem Zeichnungen und Plastiken des Künstlers zu bewundern, in denen seine ausdrucksstarke Detailverliebtheit noch einmal zum Tragen kommt. Zu sehen ist die Schau in der Villa Wachhotz zu den Öffnungszeiten des Cafés. Der Eintritt ist frei.






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