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Regionale Kooperation : Kommunen an der A7 vermarkten ihre Gewerbeflächen

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Nach den Städten im Verbund Nordgate sind jetzt auch kleinere Gemeinden mit im Boot.

von
erstellt am 27.Nov.2015 | 18:12 Uhr

Neumünster | Die durch die Autobahn 7 verbundene Städteachse Nordgate aus Neumünster, Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg, Quickborn und Norderstedt bekommt eine Ergänzung. Im Regionalen Gewerbeflächenkonzept für die Region A  7-Süd sind jetzt auch einige Umlandgemeinden mit im Boot. Von Neumünsters Nachbarn sind es Boostedt, Ehndorf, Padenstedt, Wasbek und Krogaspe.

Angedacht ist eine überörtliche Gewerbeflächenentwicklung entlang der A  7. Das Ansiedlungsinteresse von Unternehmen in dieser Region sei konstant hoch, heißt es im Resümee zu einer Informationsveranstaltung für die politischen Entscheidungsträger der beteiligten Kommunen, die jetzt in Quickborn stattfand.

Die Experten erwarten, dass sich durch den sechsspurigen Ausbau der A    7 und den Neubau der A    20 die Lagequalität der Region zwischen Neumünster und Norderstedt nochmals verbessern wird. In einem Gutachten wird insbesondere dem neuen Gewerbepark Eichhof und dem Industriegebiet Süd in Neumünster eine wichtige Rolle zugemessen.

Als Standorte mit spezialisierten Sonderfunktionen für den überörtlichen Markt werden in Neumünster das Messe- und Kombi-Terminal sowie das Log-In genannt. Oberbürgermeister Dr. Olaf Tauras betonte besonders Neumünsters Scharnierfunktion und lobte das Gewerbeflächenkonzept als „weiteres Beispiel für gelungene regionale Zusammenarbeit.“

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