Reha-Kur : Kinder aus der Ukraine freuten sich auf die erste Nacht

Eberhardine Seelig, Organisatorin der Reha-Kur für die krebskranken Kinder aus der Ukraine, zeigte den großen Mädchen gemeinsam mit der ukrainischen Deutschlehrerin und Dolmetscherin Ludmilla Juraschko (rechts) ihr Zimmer in der Gemeinschaftsschule Faldera.
Eberhardine Seelig, Organisatorin der Reha-Kur für die krebskranken Kinder aus der Ukraine, zeigte den großen Mädchen gemeinsam mit der ukrainischen Deutschlehrerin und Dolmetscherin Ludmilla Juraschko (rechts) ihr Zimmer in der Gemeinschaftsschule Faldera.

25 Tschernobyl-Kinder werden sich vier Wochen lang in Neumünster von den Strapazen ihrer Krebs-Therapien erholen

Gabriele Vaquette2.jpg von
30. Juli 2016, 08:00 Uhr

Neumünster | Endlich angekommen: Nachdem sie teils mehr als zwölf Stunden per Bus, per Nachtzug und schließlich per Flug angereist waren, freuten sich 25 kleine Patienten aus der Ukraine im Alter von 6 bis 15 Jahren auf ihr Quartier in der Gemeinschaftsschule Faldera. Eberhardine Seelig, Organisatorin der Reha-Kur für die Tschernobyl-Kinder, hatte dort eine Woche lang mit ihrem Team umgeräumt und eingerichtet. Nach einer Gemüsesuppe und roter Grütze mit Vanillesoße ging es zu den ersten zahnärztlichen Checks, dann in die Zimmer. Eberhardine Seelig (links) zeigte (unten, von links) Anna (13), Victoria (13), Martha (14), Victoria (10), Bogdana (12) sowie (oben, von links) Christina (10), Victoria (11), Olga (10), Anna (11) und Sofia (10) gemeinsam mit Deutschlehrerin und Dolmetscherin Ludmilla Juraschko (33) ihre Zimmer.

Am Wochenende steht vor allem eines auf dem Plan: ausruhen und erholen. Am Sonntag folgt der erste Gottesdienst.

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