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Timmaspe : Keine Zebrastreifen während der Umleitungsphase

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Straßenbauamt erklärt, dass sich die Situation durch die zweite Umleitung entschärft habe.

Timmaspe | Die Timmasper werden während der Umleitungszeit ohne Zebrastreifen auskommen müssen. Bürgermeisterin Meike Derner hatte das zur Sicherung des Schulweges angeregt (der Courier berichtete), doch Matthias Forster, stellvertretende Niederlassungsleiter des Landesbetriebes Straßenbau und Verkehr in Rendsburg, erklärte gestern: „Die Gesamtsituation in der Gemeinde hat sich entspannt.“

Weil die Landesstraße 328 zwischen Neumünster und Rendsburg neu asphaltiert wird, wird der Verkehr im ersten Bauabschnitt über Timmaspe umgeleitet. Im Dorf war es bereits durch das hohe Verkehrsaufkommen mit Schwerlastverkehr zu Unfällen und brenzligen Situationen gekommen. Deswegen wurde der Schwerlastverkehr über 7,5 Tonnen von Rendsburg aus kommend durch Gnutz über Aukrug in Richtung Neumünster umgeleitet. Nach Aussage von Forster begegnen sich durch die veränderte Umleitung keine 40 Tonnen schweren Brummis mehr auf der Kreisstraße 46 in Richtung Timmaspe. Die Sache habe sich so gut entspannt, dass sich nach Meinung von Forster die Idee von einem Zebrastreifen erledigte, zumal die Timmasper Umleitung ab dem 18. Mai mit Ende des ersten Bauabschnittes aufgehoben werde. Dann wird die L 328 zwischen den Nortorfer Abfahrten Gnutz und Bargstedt in zwei weiteren Bauabschnitten bis zum 15. Juni komplett saniert und der Verkehr durch Nortorf sowie über die Landesstraßen 125 und 121 umgeleitet.









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