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Jugendhilfeausschuss: Jetzt stimmt das Geschlechterverhältnis

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Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Der Jugendhilfeausschuss ist wieder arbeitsfähig. Im zweiten Anlauf klappte in der Ratsversammlung die Neubesetzung des Gremiums. Im ersten Versuch waren versehentlich und satzungswidrig zu viele Frauen gewählt worden. Auf der ersten Sitzung nach den Wahlen in der vergangenen Woche waren die neuen Mitglieder daher zunächst nur Zaungäste geblieben (der Courier berichtete).

Ganz ohne Verwirrung ging es allerdings auch diesmal nicht ab. Weil die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände zunächst versehentlich vier statt drei Mitglieder zur Wahl vorgeschlagen hatte, musste sie eine Kandidatin wieder von der Vorschlagsliste nehmen. In einem Brief an die Stadtverwaltung beklagte sich die abgesetzte Kandidatin über ihre Rückstellung. Die Ratsversammlung ließ sich davon letztlich aber nicht beirren, sondern orientierte sich an der Vorschlagsliste der Verbände: Im Jugendhilfeausschuss arbeiten jetzt elf Männer und zehn Frauen mit, in der nächsten Legislaturperiode soll es dann wieder umgekehrt sein.

Weitere Personalentscheidungen: Für den zurückgetretenen Wolf-Werner Haake (CDU) rückte Refik Mor (CDU) in den Brandschutzausschuss nach. Haake löste dafür Gerd Kühl (CDU) im Sozialausschuss ab. Auf Vorschlag der Grünen wurde Ratsherr Sebastian Fricke in den Verwaltungsrat der städtischen Begegnungsstätte Kiek In gewählt. Die notwendigen Neubesetzungen in den Verwaltungsräten der Regionalen Berufsbildungszentren Walther-Lehmkuhl-Schule, Theodor-Litt-Schule und und Elly-Heuss-Knapp-Schule wurden zurückgestellt.

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erstellt am 29.Aug.2013 | 00:37 Uhr

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