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Jugendfeuerwehren wetteiferten um die Leistungsspange

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Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Ein ganz besonderes Ziel hatten 18 Jugendfeuerwehr-Mannschaften aus ganz Schleswig-Holstein am Sonnabend auf dem Sportplatz der IGS Brachenfeld: Die rund 300 Teilnehmer im Alter von 15 bis 18 Jahren kämpften um den Erhalt der Leistungsspange, der höchsten Auszeichnung, die deutsche Jugendfeuerwehren erhalten können. Als Ausrichter durften die drei Jugendwehren aus Neumünster (Stadtmitte, Brachenfeld und Wittorf) allerdings nicht teilnehmen.

„Die Anforderungen sind sehr hoch. Im Team müssen die Jugendlichen gemeinsam verschiedene feuerwehrtechnische, theoretische und sportliche Aufgaben meistern. Dabei kommt es auf ordentliches Verhalten, Ausdauer, Wissen und Können an“, erklärte der Jugendwart der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte, Markus Buch. 21 ehrenamtliche Wertungsrichter – allesamt erfahrene Führungskräfte – beäugten kritisch die Teilnehmer, zum Beispiel beim inszenierten Löschangriff, beim Kugelstoßen, Staffellaufen, aber auch beim Allgemeinwissentest.

„Die Leistungsspange ist für jedes Mitglied der Höhepunkt zum Abschluss einer meist langjährigen Zeit in der Jugendwehr“, erklärte Peter Kleinjung vom Stadtfeuerwehrverband. Nur drei Teams schafften das Abzeichen am Ende nicht, eines davon musste aufgrund gesundheitlicher Probleme einer Teilnehmerin aufgeben.

Viele Helfer der Jugendfeuerwehren Neumünster sorgten für einen reibungslosen Ablauf.

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erstellt am 26.Aug.2013 | 00:35 Uhr

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