Rathausgerüst in Neumünster : Inspektion in 30 Metern Höhe

Die Dachdecker Torsten Kruse (Foto, rechts) und Krystian Stolarczyk hatten gestern einen nicht alltäglichen Job in 30 Metern Höhe: Vom Arbeitskorb eines Autokrans aus inspizierten sie das Dach des Rathauses auf Schäden.
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Die Dachdecker Torsten Kruse (Foto, rechts) und Krystian Stolarczyk hatten gestern einen nicht alltäglichen Job in 30 Metern Höhe: Vom Arbeitskorb eines Autokrans aus inspizierten sie das Dach des Rathauses auf Schäden.

Ein Kran hob gestern die Traversen vom Rathaus. Das war ein nicht ungefährlicher Job.

shz.de von
23. Januar 2015, 11:15 Uhr

Die Dachdecker Torsten Kruse (Foto, rechts) und Krystian Stolarczyk hatten gestern einen nicht alltäglichen Job in 30 Metern Höhe: Vom Arbeitskorb eines Autokrans aus inspizierten sie das Dach des Rathauses auf Schäden.

Zuvor hatten Gerüstbauer mit dem Autokran die tonnenschweren und 25 Meter langen Traversen von der Spitze des Rathaus-Baugerüsts demontiert und zu Boden befördert. Das dauerte rund zwei Stunden und war bei den Minusgraden und dem Nebel nicht ungefährlich. „Es war extrem glatt auf den vereisten Streben. Man muss hochkonzentriert sein. Da ist kein Platz, um Fehler zu machen“, sagten Daniel Zöllner und Matthias Korn von der Gerüstbaufirma Ebsen aus Schacht-Audorf. Die festgefrorenen Bohlen mussten zum Lösen zum Teil mit Gasbrennern erhitzt werden. Der Abbau des Gerüstes wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. 

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