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Infos über Hilfe für Flüchtlinge waren gefragt

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

„Was kann ich für Flüchtlinge tun?“ – unter diesem Motto hatte die Andreas-Gemeinde in Tungendorf zu einem Abend mit Berichten aus der Praxis geladen. Rund 100 Interessierte erfuhren, wie die allgemeine Lage ist und wie sie sich konkret engagieren können.

Zunächst informierte Manja Yalcin als städtische Koordinatorin für die integrationsorientierte Aufnahme von Flüchtlingen über die aktuelle Situation. Eine Iuvo-Mitarbeiterin sprach über unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und über Ehrenamtliche, die sich in mehreren Bereichen dort engagieren, um den Neuankömmlingen bei der Integration in ihr neues Lebensumfeld zu helfen. Vorgestellt wurden die Arbeit der Bahnhofsmission, des Begegnungscafés „Coffee and more“ in der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde und verschiedene Deutschkurse. Ebenfalls erfuhren die Zuhörer, wie man jemanden bei sich zu Hause aufnehmen, sich bei der DRK-Kleiderkammer engagieren oder beim Verein „Open Haart“ mitmachen könnte.

Die Veranstalter zogen ein sehr positives Fazit und stehen als Ansprechpartner (www.agnms.de) gerne zur Verfügung.

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erstellt am 08.Feb.2016 | 15:27 Uhr

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