Trappenkamp : Info-Tafeln für Radler erweitern die Erlebnismeile

Die neuen Übersichtstafeln, die den Verlauf der Radwanderwege zeigen, stellten  Bürgermeister Harald Krille (von links), Hans-Henning von Reichenbach, Reinhard Bronsart und Gemeindedezernent Werner Schultz  vor. Bald kann man die Touren vor Ort  auch aufs Handy laden.
Die neuen Übersichtstafeln, die den Verlauf der Radwanderwege zeigen, stellten Bürgermeister Harald Krille (von links), Hans-Henning von Reichenbach, Reinhard Bronsart und Gemeindedezernent Werner Schultz vor. Bald kann man die Touren vor Ort auch aufs Handy laden.

Die neuen Tafeln sollen die im Frühsommer vorgestellten Radwanderkarten ergänzen.

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28. Juni 2014, 07:30 Uhr

Trappenkamp | Am Trappenkamper Rastplatz für Radwanderer an der Hermannstädter Straße weisen seit gestern zwei große und übersichtlich gestaltete Informationstafeln auf die neuen Trappenkamper Radwanderwege hin. Zuvor hatte die Gemeinde bereits mit Unterstützung der Aktivregion Holsteins Herz Radrouten sowie Wander- und Laufstrecken rund um Trappenkamp erarbeitet.

Die neuen Tafeln sollen die im Frühsommer vorgestellten Radwanderkarten ergänzen (der Courier berichtete), die im Amt Bornhöved und den Touristinformationen in Bad Segeberg und Wankendorf erhältlich sind. Bald sollen die Routen auch als QR-Code zur Verfügung stehen. „Dann können Radwanderer sich die Touren auch auf das Handy laden“, kündigte Trappenkamps Gemeindedezernent Werner Schutz an. „Mit dem Rastplatz für Radwanderer, einer Ladestation für E-Bikes, dem inzwischen fertiggestellten Wohnmobilstellplatz und der Entsorgungsstation ist die Verwirklichung der Trappenkamper Erlebnismeile ein gutes Stück vorangekommen“, sagte Trappenkamps Bürgermeister Harald Krille bei der Vorstellung des Projekts. Besonderen Dank sagte Krille dabei noch einmal an die Trappenkamper Reinhard Bronsart und Hans-Henning von Reichenbach, die in ihrer Freizeit die Routen ausgearbeitet haben. Bei den Radrouten machen inzwischen die Gemeinden Tensfeld, Schmalensee und Damsdorf mit. „Wir würden uns freuen, wenn sich noch mehr Gemeinden beteiligen“, sagte Krille.

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