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Großer Einsatz : In Wasbek wächst die neue Steinmauer

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Viele ehrenamtliche Helfer arbeiten zurzeit in Wasbek an der neuen Steinmauer, die das Außengelände der Friedenskirche umfassen soll. Lob für das Projekt kommt auch aus den Nachbardörfern.

Die Neu- und Umgestaltung des Außengeländes der Wasbeker Friedenskirche unter Leitung des Gemeindevertreters und Bauausschussvorsitzenden Reiner Großer nimmt stetig Formen an. Zurzeit sind freiwillige Helfer fleißig damit beschäftigt, das Kirchengrundstück zur Hauptstraße hin mit einer Feldsteinmauer einzufrieden. Auf dem angrenzenden Gemeindeland im Bereich des Ehrenmals ist diese Steinbegrenzung bereits vorhanden, so dass letztendlich ein einheitliches Bild das gesamte Areal verbinden wird.

Funktionell und kreativ soll alles gestaltet werden, so dass eine wertbeständige und ästhetische Außenanlage entsteht. Durch die große Auswahl von verschiedenen Steinen soll die Einfriedung durch die Farb- und Formgebung der einzelnen Elemente zum Hingucker werden.

Zurzeit ist Arbeitsteilung an der Baustelle wichtig: In Position gebracht werden die Steine von Jörg Voß, der mit seinem Sohn Fabian (9) einen unermüdlichen Helfer an der Seite hat. Johannes Hugo beweist unterdessen im Führerhaus seines Schleppers, der mit einer großen Schaufel ausgerüstet ist, bei den schweren Erd- und Steinbewegungen Fingerspitzengefühl. Voller Elan ist in diesen Tagen auch der Kirchenmitarbeiter Gerhard Hilper beim Bau mit von der Partie.

„Die Baumaßnahme kommt nicht nur bei den Wasbekern sehr gut an. Auch von den Gottesdienstbesuchern anlässlich des Erntedankfestes und unseren Kirchenmitgliedern aus Ehndorf, Padenstedt und Arpsdorf haben wir nur positive Rückmeldungen erhalten“, berichtete Herbert Geil, Vorsteher des Wasbeker Kirchenvorstands.




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erstellt am 10.Okt.2013 | 12:00 Uhr

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