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In Brügge sollen im Ort Wohnungen entstehen

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Der Wohnungsbau soll in Brügge innerorts voran getrieben werden. Das entschieden einstimmig die Gemeindevertreter auf ihrer Sitzung am Donnerstagabend. Die Fläche im Oberdorf gegenüber der Schule ist zurzeit Ackerland und ist laut Flächennutzungsplan als Wohnbebauung ausgewiesen. „Dort möchten wir kurzfristig etwas entwickeln und sind auf der Suche nach Investoren“, meinte Bürgermeister Werner Kärgel. „Anfragen nach Wohnraum sind da“, bekräftigte er.

Die Landesplanung möchte zunächst die Innenentwicklung Brügges vorantreiben und erst danach den Außenbereich bebauen.

Zum Außenbereich gehört das sogenannte Brügger Dreieck. Der einen Hektar umfassende Bereich nördlich der Alten Brügger Landstraße, östlich des Reesdorfer Wegs und nordwestlich des Brügger Redders ist zurzeit ebenfalls landwirtschaftliche Nutzfläche. Da die Fläche als allgemeines Wohngebiet ausgewiesen ist und sich demnach dort Gewerbe ansiedeln dürfte, zeigten sich einige Anwohner skeptisch. Sie wünschen sich reine Wohnbebauung und den Verzicht auf Gewerbe.

Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung galt dem Beschluss des ersten Nachtragshaushalts 2015. „Die Gewerbesteuereinnahmen sind erheblich gesunken“, bedauerte der Bürgermeister und bezifferte die Mindereinnahmen auf 65  000 Euro. Es ergeben sich Mehrausgaben in Höhe von 95  000 Euro, die unter anderem durch den Neubau des Dachs für die Sporthalle zustande gekommen sind.

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