Neumünster : Hündin „Hanna“ darf zu Hause bleiben

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Hunde-Drama findet glückliches Ende

shz.de von
24. Januar 2018, 18:07 Uhr

Neumünster | Der Streit um die rumänische Hündin „Hanna“ hat ein gutes Ende gefunden. „Sie darf bei uns bleiben“, bestätigt eine sichtlich glückliche Erika Vorbeck-Krutten (52). Noch vor einigen Tagen hieß es, dass die Malinois-Dame, die seit dem 17. Dezember in Neumünster lebt, der Familie weggenommen werden soll. Die Hundehilfe Rheinland, die die Hündin aus einer Tötungseinrichtung gerettet hatte, wollte das Tier plötzlich zurück, um es einer anderen Familie zuzuweisen (der Courier berichtete). Doch nun die Kehrtwende. Die Hündin darf bei ihrer Neumünsteraner Familie bleiben. „Jetzt geht es darum, ihr das Hören beizubringen“, sagt die 52-Jährige und lacht. Für sie endet nun eine Zeit des Hoffens und Bangens. Doch für ihre Hanna würde sie jederzeit wieder kämpfen.

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