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Polizeibericht : Hubschrauber flog kranke Busreisende in die Klinik

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Wegen der Landung eines Rettungshubschraubers musste die Straße zwischen der Autobahnauffahrt Neumünster-Nord und Neumünster kurzzeitig gesperrt werden.

shz.de von
erstellt am 25.Apr.2015 | 07:00 Uhr

Neumünster | Wegen der Landung eines Rettungshubschraubers musste gestern Mittag die Landesstraße 328 zwischen der Autobahnauffahrt Neumünster-Nord und Neumünster kurzzeitig gesperrt werden. Nach Auskunft der Polizei hatte eine ältere Dame in einem Reisebus aus Thüringen auf der Fahrt auf der Autobahn 7 plötzlich gesundheitliche Probleme bekommen und war zusammengebrochen. Der Busfahrer setzte deshalb einen Notruf ab, fuhr von der Autobahn ab und hielt das Fahrzeug wenige Meter weiter auf der Zubringerstrecke Richtung Neumünster im Bereich der Baustelle zum Gewerbepark Eichhof an (Foto). Als der Rettungshubschrauber aus Rendsburg wenig später eintraf, sperrte die Polizei vorsichtshalber die Straße. Grund war die Staubwolke, die durch die Verwirbelungen bei Start und Landung entsteht. Der Helikopter landete schließlich auf einer Baustellenstraße. Die Patientin wurde ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus geflogen. Gegen 11.25 war die Strecke wieder frei.

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