Horst Mielke bleibt Ortswehrführer in Willingrade

Der wiedergewählte Ortswehrführer Horst Mielke (von links) kann sich auch in Zukunft auf Detlef Timm, der das Brandschutzehrenzeichen in Silber erhielt, sowie auch auf Gunter Emrich, der seit 50 Jahren der Wehr angehört, verlassen.
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Der wiedergewählte Ortswehrführer Horst Mielke (von links) kann sich auch in Zukunft auf Detlef Timm, der das Brandschutzehrenzeichen in Silber erhielt, sowie auch auf Gunter Emrich, der seit 50 Jahren der Wehr angehört, verlassen.

shz.de von
13. Februar 2014, 11:04 Uhr

Eigentlich wollte Horst Mielke sich ja aus dem Amt des Ortswehrführers zurückziehen. Doch auf Drängen seiner Kameraden und aus der Verantwortung heraus, dass es keinen Nachfolger gegeben hätte, übernahm der 59-Jährige nun noch einmal dieses Amt in der Freiwilligen Feuerwehr Willingrade. „Ich werde die Wahl annehmen und für zwei Jahre weiterhin zur Verfügung stehen“, erklärte er auf der Jahreshauptversammlung.

Im 79. Jahr ihres Bestehens wurden die Aktiven insgesamt sieben Mal alarmiert. Neben technischer Hilfeleistung war der Einsatz der Kameraden auch bei Brandeinsätzen gefordert. Die Willingrader Wehr besteht zurzeit aus 29 Aktiven, 15 Ehren- und fünf Jugendfeuerwehrmitgliedern sowie 58 Förderern.

Bei den weiteren Wahlen wurde Bernd Brüggen in seinem Amt als Gruppenführer der Reserve bestätigt, und auch Lennart Mielke wurde als Atemschutzgerätewart wiedergewählt. Ebenso bestätigt wurde Thomas Bustorf als Kassenprüfer. Dem Festausschuss gehören jetzt neben Lennart Mielke und Ines Sudbrink auch Carsten Müller und Sebastian Mix an. Für seine 50-jährige Mitgliedschaft wurde Gunter Emrich geehrt. Mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber wurde Detlef Timm für 25 Jahre aktiven Dienst ausgezeichnet. Für 30 Jahre Mitgliedschaft erhielten Peter Schlüter und Ingo Meise ihre Ehrenspangen, ebenso wie Timo Stöver und Christian Franz, die sich seit zehn Jahren in der Wehr engagieren.

Mit einem Präsent bedacht wurden Ulrich Lilienthal und Lennart Mielke, da sie an allen Übungsabenden teilgenommen hatten. Befördert wurde Ines Sudbrink. Sie steht jetzt im Rang einer Hauptfeuerwehrfrau. Bianca Schrickel sowie Claus Vollstedt dürfen sich nun Oberfeuerwehrmann beziehungsweise -frau nennen.



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