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Neumünster : Holsten-Galerie hat sich etabliert und meldet steigende Zahlen

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

17.000 Besucher kommen pro Tag ins Center, 2000 Autos fahren ins Parkhaus und auf das Parkdeck

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erstellt am 13.Aug.2017 | 09:38 Uhr

Neumünster | Knapp zwei Jahre nach der Eröffnung haben sich die Besucher- und Umsatzzahlen in der Holsten-Galerie stabilisiert. In jüngster Zeit sind sie sogar weiter gestiegen. Diese Zwischenbilanz zog die Centermanagerin Mailin Huljus: „Wir sind sehr zufrieden. Alles läuft in die richtige Richtung.“

Die automatisierten Zählungen an den Eingangstüren hatten 2016 einen durchschnittlichen Wert von 16 500 Besuchern pro Tag ergeben. „Mittlerweile liegen wir sehr stabil über 17 000“, sagte Mailin Huljus zum Courier. Auch die im Center gemachten Umsätze lägen immer noch über Plan. Die derzeit acht Leerstände seien bald wieder vermietet.

Sehr erfolgreich laufen in der Galerie die Gutscheine. Im vergangenen Jahr seien davon etwa 25 000 Stück verkauft worden, und in diesem Jahr sei eine Steigerung um 25 Prozent zu erkennen, sagte die Centermanagerin. Die Gebühr von 50 Cent ärgert allerdings viele Kunden. „Das stimmt, aber wenn wir dann erklären, dass man damit bundesweit in 12 000 Shops einkaufen kann, legt sich das“, sagte Mailin Huljus.

Zur steigenden Besucherzahl des Centers hat definitiv beigetragen, dass seit März im Parkhaus und auf dem Parkdeck die erste Stunde kostenlos ist. Die Zahl der täglichen Einfahrten ist von 1500 auf 2000 gestiegen. Während das Deck von Anfang an gut ausgelastet war, blieb das riesige Parkhaus mit seinen engen Kurven ein Sorgenkind. Nach mehreren Preissenkungen und leichten Umbauten wird es nun langsam besser. Zur besseren Auslastung hat auch beigetragen, dass die Galerie jetzt (in begrenztem Rahmen) an Dauerparker vermieten darf.

Die Holsten-Galerie wurde im Oktober 2015 eröffnet. Mailin Huljus ist seit Oktober 2016 die Chefin; sie hatte die Position von Christian Langsdorff übernommen, der (wie berichtet) in das „Rosengardcentret“ von Odense auf Fünen (Dänemark) gewechselt war.

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