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Hamburger Knabenchor : Helle Knabenstimmen erfüllten die Anscharkirche

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

100 Besucher lauschten den Klängen des Hamburger Chores. Das Konzert fand anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Fördervereins statt.

Neumünster | Beim Konzert des Hamburger Knabenchores St. Nikolai hörte am Sonntag nicht nur die Figur des Ansgar in der Anscharkirche genau hin. Auch die rund 100 Besucher dieses besonderen Konzertes, das anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Fördervereins Anscharkirche zustande kam, hatten ihre Freude an den hellen Knabenstimmen.

„Der Förderverein hat sich dieses Konzert zum Geburtstag gewünscht. Und diesen Wunsch haben wir den engagierten Mitgliedern gerne erfüllt. Denn ohne den Förderverein gebe es die Figur des Ansgar nicht. Ebenfalls sind viele andere Projekte an und in der Kirche umgesetzt worden, die ohne den Förderverein nicht zustande gekommen wären. Dafür sind wir dankbar“, sagte Propst Stefan Block.

Die jungen Sänger sowie auch die Mitglieder des Männerchores präsentierten unter der Leitung von der Kirchenmusikdirektorin Rosemarie Pritzkat zunächst klassische Werke von Georg Friedrich Händel, Felix Mendelssohn und Johann Sebastian Bach. Das musikalische Zwischenspiel gestalteten Enno Gröhn (19, Orgel) aus Wahlstedt sowie Levi Burmeister (18, Trompete) und Mieke Hansen (17, Querflöte) aus Neumünster.

Den zweiten Teil des Konzertes widmete der Chor schließlich den Ländern, in denen er bereits Auftritte hatte. Aus Amerika erklangen so zum Beispiel „Now the day is over“ und „The old songs“. Mit „Dans le jardin“ und „Si se puede“ führte die Reise weiter über Frankreich nach Argentinien und beim Reiseziel England hatte das Männerensemble mit „What shell we do with the drunken sailer“ einen launigen Auftritt. Abschließend erklang das „Halleluja“ aus dem Oratorium „Der Messias“ von Georg Friedrich Händel.

„Ganz toll. Teilweise hatte ich richtig Gänsehaut. Ich bin total begeistert“, lautete das Urteil von Zuhörerin Hannelore Anders.

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