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Heidmühlen soll einen neuen Gemeindetrecker bekommen

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Während der öffentlichen Sitzung des Heidmühlener Finanzausschusses, der gemeinsam mit dem Bau- und Wegeausschuss tagte, entschieden die Gemeindevertreter über die Anschaffung eines gebrauchten Gemeindetreckers für den Winterdienst. Die Anschaffungskosten wurden mit rund 14 000 Euro beziffert.

Untersucht und gegebenenfalls erneuert werden sollen auch die Filter in den Löschbrunnen der Gemeinde. „Die alten Holzfilter werden durch moderne Kunststofffilter ersetzt, damit zukünftig, wie vor Kurzem geschehen, nicht auch noch die angeschlossenen Pumpen kaputt gehen“, erklärte Bürgermeister Geert Uwe Carstensen (CDU). Eine kaputte Hebepumpe in der Abwasserentsorgung, hervorgerufen durch ein in der Toilette entsorgtes Kleidungsstück stieß unter den Gemeindevertretern zum wiederholten Mal auf Unverständnis. „Es kann doch nicht sein, dass die Bürger immer wieder für so ein gedankenloses Verhalten zahlen müssen“, entrüstete sich Carstensen.

Teils erhebliche Schäden weisen die Ortsstraßen auf. Bei einer Begehung durch den Bauausschuss sollen diese jetzt aufgenommen und überarbeitet werden. Für die Weiterentwicklung des Ortes bis 2050 wurde eine Einwohnerversammlung im Herbst angedacht. „Hier werden wir Ideen sammeln und schauen, wo wir als Gemeinde zukünftig hinwollen. Dabei wird uns sicher auch das Thema Breitbandverkabelung wieder beschäftigen“, erläuterte Carstensen.

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