„Glückswächter“ sollen Mut machen

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12. Dezember 2015, 00:32 Uhr

Zehn große „Glückswächter“ – engelsgleiche Figuren aus Baumstämmen – schmücken seit gestern die Flure des Log-In an der Memellandstraße. Die Werke wurden von jugendlichen Flüchtlingen geschaffen, die im Rahmen des „Talent-Campus’“ an der VHS ihre Ängste, Sehnsüchte und Hoffnungen in den Schnitzwerken künstlerisch verarbeiteten. Dafür bekamen sie am Eröffnungstag Anerkennung von „höchster Stelle“. Unter anderem lobten Kulturministerin Anke Spoorendonk (links), Landtagspräsident Klaus Schlie (2. v. l.), und Stadtpräsidentin Anna-Katharina Schättiger das künstlerische Engagement. Jussuf (19, Mitte) aus Afghanistan stellte sein Werk unterstützt von Wilhelm Bühse, dem Museumspädagogen der Gerisch-Stiftung, vor.

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