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Holsteinischer Courier

13. Dezember 2017 | 18:19 Uhr

Wasbek : Gleiche Schließzeiten für alle Kitas

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Ausschuss plant Änderung der Ferienbetreuung.

shz.de von
erstellt am 13.Nov.2015 | 08:30 Uhr

Wasbek | Wenn es nach dem Willen des Schulausschusses des Schulverbandes Wasbek geht, werden sowohl die Betreute Grundschule als auch die beiden Kindertagesstätten (Kitas) in Wasbek und Padenstedt künftig die letzten drei Wochen der Sommerferien schließen. Diesen Beschluss fassten die Mitglieder einstimmig auf ihrer Sitzung.

Bisher waren die Kitas während der Sommerpause wechselseitig geöffnet. Doch mit der Einführung der Betreuten Grundschule, die in den letzten drei Ferienwochen geschlossen bleibt, mache dies keinen Sinn mehr. Außerdem sei diese Möglichkeit nur von wenigen Eltern genutzt worden. Und für diese werde man künftig bestimmt Einzellösungen finden, hieß es dazu in der Begründung.

Ebenfalls neu durchdacht wurden die Buchungsmöglichkeiten der Betreuten Grundschule, die seit August ihren Betrieb aufgenommen hat. Hier sollen nun die Kosten, beispielsweise für eine dreitägige oder fünftägige Betreuung mit mehreren Zeitstaffelungen von der Verwaltung errechnet werden. Für spontane, zusätzliche Betreuungstage der angemeldeten Kinder soll eine Zehner-Karte, wie sie auch für die Kitas geplant ist (der Courier berichtete), angeboten werden. Über die genaue Preisstaffelung wird auf der Sitzung des Schulverbandes am 23. November entschieden werden.

Insgesamt sei die Betreuung gut angelaufen. Das fünfköpfige Team habe sich gut zusammengefunden und auch die jetzigen Betreuungszeiten seien nach der Auswertung der Elternumfrage bedarfsgerecht geplant, hieß es in den Berichten. „Die Entscheidung des Schulverbandes, die Hortkräfte in die Betreute Grundschule zu übernehmen, war auf jeden Fall Gold wert“, erklärte die Schulleiterin Susanne Allais während der Sitzung. Sie konnte zudem berichten, dass zurzeit 184 Grundschüler an der Hermann-Claudius-Schule unterrichtet werden und dass die Einrichtung auch im kommenden Jahrgang zweizügig bleiben wird.  


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