Gildepunsch: Erlös für die Jugendwehr

1500 Euro für die Jugendfeuerwehr: König Stefan Andresen (hinten von links) und Kapitän Fritz Jensen von der Jacoby-Bürgergilde überreichten den symbolischen Scheck über  1500 Euro an die jungen Kameraden der Jugendfeuerwehr Stadtmitte Nick Bredfeldt, Kimberly Siewers, Carina Knüppel, die Jugendwarte Daniel Rix und Mark Buch, Philipp Rusch (vorne von links), Fabian Siewers und Daniel Witter.
1500 Euro für die Jugendfeuerwehr: König Stefan Andresen (hinten von links) und Kapitän Fritz Jensen von der Jacoby-Bürgergilde überreichten den symbolischen Scheck über 1500 Euro an die jungen Kameraden der Jugendfeuerwehr Stadtmitte Nick Bredfeldt, Kimberly Siewers, Carina Knüppel, die Jugendwarte Daniel Rix und Mark Buch, Philipp Rusch (vorne von links), Fabian Siewers und Daniel Witter.

Jacoby-Bürgergilde spendete 1500 Euro

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11. Februar 2014, 13:30 Uhr

Über eine Spende von 1500 Euro von der Jacoby-Bürgergilde konnte sich die Jugendfeuerwehr Stadtmitte am Sonnabend freuen. Das Geld verdienten die Gildebrüder an zwei Wochenenden im Dezember mit dem Verkauf ihres Gildepunsches auf dem Weihnachtsmarkt.

Zum vierten Mal spendete die Jacoby-Gilde ihren Reinerlös den jungen Feuerwehrleuten. Den symbolischen Scheck überreichten Gilde-König Stefan Andresen und Kapitän Fritz Jensen im Gefahrenabwehrzentrum. In der Vergangenheit konnte die Feuerwehr mit den Spenden der Gilde bereits einen neuen Anhänger anschaffen und ihren Aufenthaltsraum renovieren. Diesmal gab es sogar noch 500 Euro mehr als sonst. „Wir planen, gemeinsam mit Jugendlichen unserer befreundeten Jugendwehr Jübek einen einwöchigen Ausflug mit dem Segelschiff ‚Pippilotta’ quer durch die Ostsee zu machen“, sagte Jugendwart Daniel Rix.

Gildekapitän Fritz Jensen erklärte den Hintergrund der Spende: „Die Idee, den Reinerlös der Jugendfeuerwehr zu spenden, hatten damals Gesine und Manfred Otto. Wir blicken damit auf die Vergangenheit unserer Gilde zurück, die einst unter anderem auch als Brandgilde ins Leben gerufen wurde“, sagte er.

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