Trappenkamp : Gesundheitsmesse gibt Impulse

„Das ist eine tolle,  informative Messe. Viele Angebote aus der Gegend waren uns noch nicht bekannt“, meinten Marc und Bianca Gogarten, die mit Tochter Maxine (4) seit fünf Jahren in Trappenkamp leben, am Stand von Logopädin Angela Hegeler aus Bornhöved.
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„Das ist eine tolle, informative Messe. Viele Angebote aus der Gegend waren uns noch nicht bekannt“, meinten Marc und Bianca Gogarten, die mit Tochter Maxine (4) seit fünf Jahren in Trappenkamp leben, am Stand von Logopädin Angela Hegeler aus Bornhöved.

Die zweite Gesundheitsmesse war ein voller Erfolg: Über 1000 Besucher informierten sich an 30 Ständen.

shz.de von
27. Mai 2014, 08:30 Uhr

Trappenkamp | Die zweite regionale Gesundheitsmesse fand am Sonntag in Trappenkamp statt. 30 Aussteller und Organisationen stellten in der Franz-Bruche-Halle ihre Arbeit, Produkte und Ideen vor. Über 1000 Menschen fanden den Weg zur Messe.

Das Angebot reichte dabei von Kosmetik über Kochen und gesunder Ernährung bis hin zu Gesundheitsangeboten wie Krankengymnastik, Lebenshilfe in allen Lagen wie von der Segeberger Suchtberatung oder der Betreuung und Begleitung im hohen Alter. „Wir haben offensichtlich mit dem Profil ,Trappenkamp, die Familiengemeinde’, das richtige Pferd gesattelt“, freuten sich Bürgermeister Harald Krille und Gemeindedezernent Werner Schultz über den Zuspruch zu der kleinen Regionalmesse. Die Aussteller kamen wie die Besucher aus Trappenkamp, Bornhöved, Bad Segeberg, Rickling, Wahlstedt, Wankendorf und weiteren Orten aus der Umgebung.

„Wir wollten einfach einmal sehen, was es alles für Angebote in und um Trappenkamp gibt“, staunten Marc und Bianca Gogarten über das breite Angebot. Die junge Familie lebt seit fünf Jahren in der Gemeinde. „Die eine oder andere Idee könnte durchaus auch über die Messe hinaus weiterverfolgt werden und Gestalt annehmen“, meinte Harald Krille. So kann sich Trappenkamps Bürgermeister durchaus vorstellen, auch junge Partner aus dem Gesundheitsbereich bei Neuansiedlungen zu unterstützen. Trappenkamp als Familiengemeinde – da stehe auch der Gedanke eines kleinen Gesundheitszentrums noch im Raum, so Krille. Außerdem gebe es besonders für junge Leute noch eine Menge berufliche Chancen und Möglichkeiten, sich im Gesundheitssektor eine solide Zukunft zu schaffen. So gebe es etwa bei den Ergotherapeuten einen aktuellen Fachkräftemangel, berichtete Udo Nickel vom Ergon-Ausbildungszentrum in Bad Segeberg.



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