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Holsteinischer Courier

20. August 2017 | 04:30 Uhr

Gemeinde spart durch milden Winter

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Neue Straßenleuchten sollen im April kommen

Der milde Winter spült Geld in die Bönebütteler Gemeindekassen. Das Geld, was die Gemeinde durch den milden Winter beim Winterdienst spart, kann an anderer Stelle gut gebraucht werden. Dafür kann die Gemeinde bereits neue Zäune am Regenrückhaltebecken oder an der Schule bauen, hieß es im Bauausschuss unter der Leitung von Rolf Klein.

Auch wenn hierfür zum Teil bereits Geld im Haushalt vorgesehen ist, kommt die Ersparnis den Ortspolitikern recht, denn die Rücklagen der Gemeinde sind gesunken. So kommt es auch gelegen, dass Bönebüttel aus den bisherigen Ergebnissen der Abwasserkanaluntersuchungen keine erheblichen Schäden zu erwarten hat. Das berichtete Gundula Schumacher von der Verwaltung aus Neumünster. Noch liegen nicht alle Ergebnisse vor. Die restliche Bestandsaufnahme soll das beauftragte Ingenieurbüro bis April liefern.

Warten müssen die Bönebütteler auch noch auf die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchten. Die Technik ist bestellt. Zurzeit gibt es allerdings etwas längere Lieferzeiten, erklärte Schumacher.

Im April dürfe aber mit dem Start der Umrüstung gerechnet werden. In der Zeit von 23 bis 5 Uhr sollen die neuen Leuchten um 50 Prozent gedimmt werden. „Das dürfte noch einmal eine Menge Geld sparen“, meinte Bönebüttels Bürgermeister Udo Runow.

Außerdem soll die Situation am Bahnübergang zwischen Bönebüttel und Tasdorf verbessert werden. Die Schienenfugen sollen nach Absprache mit der Bahnverwaltung vergossen werden. Dadurch sollte sich der Lärm beim Überfahren für die Anwohner verringern, meinte Runow während der Bauausschusssitzung.

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erstellt am 19.Feb.2014 | 15:12 Uhr

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