Gartenbaubetriebe wollen auch weiterhin auf Ausbildung setzen

Auf der Treppe der Stadthalle stellten sich die Jung-Gesellen zum Gruppenfoto.
Auf der Treppe der Stadthalle stellten sich die Jung-Gesellen zum Gruppenfoto.

shz.de von
04. September 2013, 00:36 Uhr

In der Stadthalle wurden jetzt 170 Auszubildende aus dem weiten Feld des Gartenbaus freigesprochen. Neben Garten- und Landschaftsbau und Zierpflanzenbau waren auch Auszubildende des Gemüsebaus, der Staudengärtnerei und aus anderen Fachrichtungen vertreten. Auf dem Foto sind die Auszubildenden aller Fachrichtungen aus Schleswig-Holstein zu sehen. Die beste Prüfung machte in diesem Jahr Anne Sophie Thiel von der Firma Gunnar Tietgen aus Halstenbek. Sie erhielt einen Weiterbildungsgutschein zur Förderung der gärtnerischen Bildung von der Thea und Bruno Tietgen-Stiftung aus Neumünster über 500 Euro.

Aus Neumünster und Umgebung wurden freigesprochen: Thore Hübner (Eckhard Rahm, Neumünster), Claas Dreeßen (Tungendorfer Baumschulen) und Martin Wilkens (I. Pongs, Neumünster).

Die Betriebe des Gartenbaus in Schleswig-Holstein sind sich darüber einig, dass die Ausbildung neuer Fachkräfte eine wichtige Investition darstellt. Das solle auch so bleiben, teilte die Landwirtschaftskammer mit.

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