Gadeland bekommt eine Jugendfeuerwehr

Der neue Brandschutzausschussauf der Baustelle: Arno Jahner (SPD, von links), Erhard Christian Schättiger (CDU), Harmke Janssen (CDU), Peter Cleve (BFB), Ilse Milkert (SPD), Claus-Rudolf Johna (SPD), Ralf Ketelhut (Grüne), Gerhard Lassen (CDU), Jürgen Böckenhauer (SPD) und Dr. Bruno Dannmeier (FDP). Es fehlt Wolf-Werner Haake.
Der neue Brandschutzausschussauf der Baustelle: Arno Jahner (SPD, von links), Erhard Christian Schättiger (CDU), Harmke Janssen (CDU), Peter Cleve (BFB), Ilse Milkert (SPD), Claus-Rudolf Johna (SPD), Ralf Ketelhut (Grüne), Gerhard Lassen (CDU), Jürgen Böckenhauer (SPD) und Dr. Bruno Dannmeier (FDP). Es fehlt Wolf-Werner Haake.

Ausschuss für Brandschutz sah sich die Baustelle der neuen Feuerwache an / Richtfest ist für November geplant

shz.de von
22. August 2013, 10:35 Uhr

Nach Brachenfeld, Wittorf und Stadtmitte bekommt nun auch die Freiwillige Feuerwehr in Gadeland eine Jugendwehr. Es gebe bereits acht Jugendliche im Alter zwischen 10 und 18 Jahren, die sich am Sonnabend, 31. August, zusammenschließen wollen, kündigte Stadtbrandmeister Dr. Klaus-Peter Jürgens auf der ersten Sitzung des Ausschusses für Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz nach der Kommunalwahl am Dienstagabend an. Auch in Einfeld sei übrigens eine Jugendfeuerwehr in Planung, sagte Jürgens.

Der neue Ausschussvorsitzende Gerhard Lassen (CDU) dankte den Betreuern in Gadeland, die die neue Jungendwehr unterstützen. „Ohne dieses Engagement ist so eine Vereinigung nicht möglich“, sagte er.

Weitere Themen waren die Berichte zum Bau der neuen Feuer- und Rettungswache und zum Brandschutzbedarfsplan. Stadtrat Oliver Dörflinger ließ noch einmal die Historie zum Bau der Wache im Gefahrenabwehrzentrum Revue passieren. Derzeit wächst das Gebäude schnell in die Höhe, wie die Ausschuss-Mitglieder bei einem Rundgang über die Baustelle von Bauleiter Berthold Heitker erfuhren. Schon Anfang November könnte Richtfest gefeiert werden.

Sven Kasulke, Chef der Berufsfeuerwehr, erklärte, mit der Beschaffung eines Tanklöschfahrzeuges seien nun Probleme der Löschwasserversorgung gelöst. Der Katastrophenabwehr-Stab ist nach personellen Engpässen nun in Zweischichtbesetzung wieder einsatzfähig. Und: Die Mittel für die Freiwilligen Wehren reichten nicht mehr aus, so Kasulke. So koste unter anderem die Ausrüstung für die neue Jugendwehr viel Geld.

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