Wettbewerb : Formel-1-Flitzer der Humboldt-Schule war fix

Sie konstruierten das Miniatur-Auto: Mike Sapieha (von links), Muriel Döpke, Alexander Friedrich, Philip Mohr, Marcel Tiegs, Finn Ehlers. Es fehlt Bastian Groth.
Sie konstruierten das Miniatur-Auto: Mike Sapieha (von links), Muriel Döpke, Alexander Friedrich, Philip Mohr, Marcel Tiegs, Finn Ehlers. Es fehlt Bastian Groth.

Team der Alexander-von-Humboldt-Schule nahm an Deutscher Meisterschaft am Hockenheimring teil

shz.de von
12. Mai 2015, 07:30 Uhr

Für das Siegertreppchen hat es nicht gereicht: Das Team „Innodynamic“ der Alexander-von-Humboldt-Schule hat bei den Deutschen Meisterschaften des Technologie-Wettbewerbs „Formel 1 in der Schule“ den 9. Platz belegt. Die Schüler hatten sich im März als Landesmeister für die Teilnahme am Hockenheimring qualifiziert.

Die Aufgabe bestand darin, ein Miniaturauto aus Balsaholz zu bauen, das durch eine Gaspatrone angetrieben wird. Die Mini-Flitzer sind kaum größer als ein Mobiltelefon, erreichen aber eine Geschwindigkeiten von Tempo 80.

16 Mannschaften waren in der Altersklasse der über 14-Jährigen gegeneinander angetreten. „Trotz der schlechten Bedingungen gelang es dem Team, ein konkurrenzfähiges Auto zu fertigen und ins Rennen zu schicken“, sagte Carsten Kaikowski, Koordinator für Berufsorientierung und Öffentlichkeitsarbeit an der Humboldt-Schule. Problematisch war für die Schüler vor allem der zeitliche Faktor. Da die Landesmeisterschaften in Schleswig-Holstein erst im März ausgetragen wurden, war die Vorbereitungszeit für das Team gering. Dazu kam die zeitliche Kollision mit dem Zentralabitur im April und Mai.

Dennoch waren am Ende alle Schüler mit dem Ergebnis zufrieden. Mit dem Gefühl, unter anderen Bedingungen vielleicht ganz oben mitspielen zu können, beendeten sie ihre mehrjährige Arbeit in dem Wettbewerb. Einzig Philip Mohr strebt eine erneute Teilnahme im kommenden Jahr an.

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