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Förderverein blickt voraus: "Tanzende Orgel" und "Lobgesang"

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erstellt am 07.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Neumünster | Bei der Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung der Kirchenmusik in der Anscharkirche wurde Ina Köhler als 1. Vorsitzende einstimmig wiedergewählt. Das Amt der scheidenden 2. Vorsitzenden Gabriele Semrau übernimmt die bisherige Kassenwartin Anke Karstens, für die Finanzen ist künftig Astrid Pfau zuständig. Neu im Vorstand ist Rainer von dem Bussche als Schriftführer.

Der Förderverein unterstützt als erste Veranstaltung ein Konzert am kommenden Freitag, 10. Mai, um 19 Uhr in der Anscharkirche. Im Rahmen der Altholsteiner Orgelkonzerte wird unter dem Motto "Tanzende Orgel" Kantor Sven Thomas Haase verschiedene Kompositionen spielen. Eine Besonderheit wird Bachs Präludium und Fuge BWV 548 sein, das im Altarraum von der Tänzerin Tatjana Basow aus Wilhelmshaven tänzerisch begleitet wird. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Höhepunkt wird das Konzert zum 100-jährigen Jubiläum der Anscharkirche am 15. September sein. Gleich vier Chöre - Cantica, Eltern-Lehrer-Chor der IGS Brachenfeld, Kantorei der Peter-Pauls-Kirche Hohenwestedt und der Anscharchor - führen mit einem großen Orchester den 67. Psalm von Ferdinand Thieriot und die Sinfoniekantate "Lobgesang" von Felix Mendelssohn-Bartholdy auf. Und zum Jahresabschluss wird der Anscharchor zusammen mit der Kantorei der Maria-Magdalenen-Kirche in Bad Bramstedt Bachs Weihnachtsoratorium I - III präsentieren.

Das anspruchsvolle Programm wollen die Chöre mit vielen Proben bewältigen. Der Förderverein unterstützt sämtliche Konzerte. Klaus Brenning bemüht sich zurzeit insbesondere um Zuwendungen aus der städtischen Geschäftswelt.

Chorsänger sind beim Anscharchor gerne gesehen. Zu den aufwendigen Proben zum "Lobgesang" können jedoch nur noch geübte Chorsänger hinzustoßen. Aber für das Weihnachtsoratorium beginnen die Proben für die Sänger aller Stimmlagen erst nach dem großen Jubiläumskonzert.

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen gibt es bei Sven Thomas Haase unter Tel. 55 948 51.

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