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Großharrie : Flächenbrand hielt Feuerwehr und Landwirte in Atem

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Die Wehren Großharrie und Schillsdorf mussten ausrücken, um brennende Weizenfelder zu löschen / Bauern halfen mit Treckern und Güllewagen voller Wasser

von
erstellt am 04.Aug.2014 | 07:00 Uhr

Gegen 13.45 Uhr sorgten am Sonnabend brennende Strohfelder für Aufregung bei den Bauern und den Freiwilligen Feuerwehren aus Großharrie und Schillsdorf. Der Flächenbrand, der hier bei Großharrie entstanden war, hielt die Feuerwehr und die Landwirte für die nächsten Stunden auf Trab.

Auf einem abgeernteten Weizenfeld in Großharriefeld hatte sich das schon in langen Schwaden zum Pressen bereitliegende Stroh entzündet. Bei der Trockenheit genügt ein Funke aus einer losen Kabelverbindung, eine unachtsam entsorgte Zigarettenkippe oder auch ein runder Flaschenboden, der wie ein Brennglas wirkt – und schon steht das ganze Feld in Flammen, meinten die Feuerwehrleute zur möglichen Brandursache. Wie es tatsächlich geschehen ist, war gestern allerdings noch unklar.

Landwirt Carsten Blöcker aus Großharrie und seine Nachbarn hatten aber noch Glück im Unglück, denn es brannte nur Stroh ab. Während der Wind das Feuer über mehrere Stoppelfelder rasen ließ, rückten Feuerwehren und Landwirte mit Treckern und Güllewagen voller Wasser dem Feuer zu Leibe. Sie konnten immerhin verhindern, dass das Feuer auf angrenzende Weizenfelder übergriff.

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