Bornhöved : Feuer am Hundeplatz: Zwei Männer müssen vor Gericht

Der Feuerschein war weithin sichtbar. In der Nacht zum 1. Juli hatte die Feuerwehr in Bornhöved drei Einsätze. Die mutmaßlichen Brandstifter wurden gefasst.
Der Feuerschein war weithin sichtbar. In der Nacht zum 1. Juli hatte die Feuerwehr in Bornhöved drei Einsätze. Die mutmaßlichen Brandtsifter wurden gefasst.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg konnte die Taten aufklären.

shz.de von
14. Oktober 2015, 08:00 Uhr

Bornhöved | In Bornhöved war es am 31. Juli zu drei Bränden auf dem Gelände des Hundesportvereins an der Adolf-Piening-Straße gekommen (der Courier berichtete). Die Kriminalpolizei Bad Segeberg konnte die Taten jetzt nach umfangreicher Ermittlungsarbeit aufklären. Auf dem Areal neben dem Schlichtwohnheim am südlichen Dorfrand hatte es insgesamt drei Mal gebrannt. Nach dem zweiten Feuer hatten die Einsatzkräfte in der Nähe einen Mann (42) entdeckt, der durch die vorangegangene Explosion eines Baucontainers schwer verletzt worden war. Er stand unter Tatverdacht und bestritt die Vorwürfe aber zunächst. Ein weiterer Mann (50), der sich laut Polizei auch in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben sollte, wies die Vorwürfe ebenfalls zuerst von sich. Wie sich jetzt aber herausstellte, ist der 42-Jährige vermutlich der Haupttäter gewesen. Als Mittäter konnte der 50-Jährige ermittelt werden.

Beide Männer kommen aus Bornhöved. Sie werden sich jetzt in einem Strafverfahren für ihre Tat verantworten müssen. 


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