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50 Jahre Andreasgemeinde : Festwoche beendet: Die Andreasgemeinde feierte sich selbst

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Flohmarkt, Besichtigungen, Klönschnack: Der runde Geburtstag der Tungendorfer Andreasgemeinde war ein gelungenes Fest.

Die Tungendorfer Andreasgemeinde an der Wilhelminenstraße feierte auch am Wochenende weiter ihr 50-jähriges Bestehen. Am Sonnabend gab es ein buntes Programm für Jung und Alt.

„Die Besucher können durch Kirche und Kita schlendern und sich frei alles anschauen, was sie sehen möchte“, sagte Pastor Sven Warnk. Sein Kollege Pastor Christian Grabbet bot Führungen durch das Gotteshaus an. Im Raum der Jugend konnten Kinder basteln, und hinter der Kirche war eine Pfadfinderjurte aufgestellt. Wegen des schönen Sonnenwetters spielte sich aber vor der Tür am meisten ab.

Der Flohmarkt war gut besucht, und an der Suppenkanone bildete sich eine lange Schlange. Karen Fabig, Heinke Kekeritz, Elfriede Müller und Waltraut Dygutsch ließen sich einen Teller Erbsensuppe schmecken. Die Damen engagieren sich selber aktiv in der Andreasgemeinde, wie sie verrieten. „Wir sind hier zu Hause“, sagten sie.

„Wir haben sehr viele Ehrenamtliche, die aus dem Stadtteil kommen und das Gemeindeleben maßgeblich mitgestalten“, erzählte Pastor Warnk nicht ohne Stolz. Weiterhin hob er die sehr gute Zusammenarbeit mit der benachbarten Luthergemeinde hervor.

Am Sonnabendabend füllte sich die Kirche nochmal zur Jubiläumsshow. Ihren Ausklang fand die Festwoche gestern in einem feierlichen Gottesdienst, an dem auch Propst Stefan Block teilnahm.

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