Umfrage in der Innenstadt : Festessen im Kreis der Familie

Ben Hübner aus Brachenfeld freut sich auf das Osterfeuer in Willingrade und auf seinen Urlaub in der Woche nach Ostern.
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Ben Hübner aus Brachenfeld freut sich auf das Osterfeuer in Willingrade und auf seinen Urlaub in der Woche nach Ostern.

Die Eiersuche am Ostersonntag hat Tradition / Last-Minute-Reisen in die Sonne sind ausgebucht

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30. März 2013, 09:01 Uhr

neumünster | Besinnliche Einkehr, in letzter Minute noch den Sonnenurlaub gebucht, Party oder Familienbesuch - auf ganz unterschiedliche Weise verbringen die Bürger das Osterfest.

Yvonne Glindemann (48) aus der Gartenstadt freut sich auf Ostern, auch wenn es eine kleine Unterbrechung gibt. Die vierfache Mutter arbeitet in der Seniorenbetreuung und hat am Sonntag Dienst. "Wir ziehen Ostern einfach vor", sagt Yvonne Glindemann. Am Sonnabend erwartet sie ihre erwachsenen Kinder Jacqueline (31), Ann-Kristin (27), Conni (25), und Fynn (17). Es werden Süßigkeiten im Garten versteckt, und alle begeben sich fleißig auf die Suche.

Ben Hübner (26) aus Brachenfeld zog es Donnerstagabend mit seiner Freundin zum Osterfeuer nach Willingrade. Abgesehen vom gemeinsamen Familienfrühstück am Ostersonntag hat er keine besonderen Pläne. "Ich habe die Woche nach Ostern frei. Da will ich einfach entspannen und was im Haus tun", sagt Hübner. Im letzten Jahr hat er gemeinsam mit seiner Freundin ein Haus in Brachenfeld gekauft - seitdem ist ständig irgendetwas zu tun.

Alexander Seiler (48) und Tochter Jule (26) freuen sich gleich doppelt: Heute hat Oma Dora (84) aus der Böcklersiedlung Geburtstag, außerdem steht Besuch ins Haus: Die andere Oma kommt extra zu Ostern aus Berlin angereist.

Imke Kaiser (27) vom First Reisebüro sagt über das Reiseverhalten zu Ostern: "Klar wollen viele in die Sonne. Mittlerweile planen die Leute langfristig. In letzter Minute ist kaum etwas zu haben."

Martina Plunger (53) will am Sonntag mit ihrem Lebensgefährten Horst Drebitz, ihrem erwachsenen Sohn Markus und einem Freund der Familie essen gehen. "Außerdem werden die Geschenke wieder versteckt", sagt Martina Plunger freudig.

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