Bekenntnis zu Europa : Feierstunde zum Tag der Deutschen Einheit

Mit dem Niederlegen eines Kranzes am Stein auf dem Berliner Platz hat der Bund der Vertriebenen traditionell den Tag der Deutschen Einheit gefeiert.
Mit dem Niederlegen eines Kranzes am Stein auf dem Berliner Platz hat der Bund der Vertriebenen traditionell den Tag der Deutschen Einheit gefeiert.

Mit dem Niederlegen eines Kranzes am Stein auf dem Berliner Platz hat der Bund der Vertriebenen den Tag der Deutschen Einheit gefeiert.

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04. Oktober 2017, 11:00 Uhr

Neumünster | Mit dem Niederlegen eines Kranzes am zuvor von der Reservistenkameradschaft „Military-Team Neumünster“ gereinigten Stein auf dem Berliner Platz hat der Bund der Vertriebenen (BdV) gestern traditionell den Tag der Deutschen Einheit gefeiert. Das Blasorchester vom SV Tungendorf spielte unter anderem die erste Strophe des Liedes „Die Gedanken sind frei“, das Schleswig-Holstein-Lied und die deutsche Nationalhymne. Der BdV-Vorsitzende Willi Treetzen betrachtete in seiner Rede die 150 Jahre von der Gründung des Norddeutschen Bundes bis zur Wiedervereinigung 1989. „Im Jahr 2017 feierte Europa ein Jubiläum. Die Römischen Verträge vom 25. März 1957 waren der Grundstein für die Europäische Union. Seitdem ist Europa gewachsen und hat manche Krise überwunden“, sagte Treetzen in Anwesenheit von 30 Gästen. Er erinnerte zudem an die Reformation vor 500 Jahren und daran, dass das Saarland in diesem Jahr seit 60 Jahren zu Deutschland gehört. Der stellvertretende Stadtpräsident Wolf-Werner Haake skizzierte in seiner Ansprache den politischen Weg zur Einheit Deutschlands.

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