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23. Oktober 2017 | 07:15 Uhr

FDP: Wege ebnen

vom

Marianne Lingelbach möchte Angebote für Ältere schaffen

shz.de von
erstellt am 17.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Die Wohnungsbaupolitik Neumünsters steht heute vor ganz anderen Aufgaben als in den Jahren zuvor, als Wohnraum knapp war. Um Neumünster auch als Wohnort für potenzielle Neubürger interessant zu machen, ist es notwendig, qualitativ gute und im Vergleich zu Hamburg und Kiel günstige Wohnangebote zu schaffen. Dafür müssen neue Wohngebiete entsprechend attraktiv überplant werden.

In Neubaugebieten Flächen für den sozialen Wohnungsbau auszuweisen, hält die FDP bei über 2000 leerstehenden Wohnungen in Neumünster nicht für erforderlich.

Neumünster wird auch weiterhin günstigen Wohnraum für alle bieten.

Im Zuge des demografischen Wandels ist es wichtig, entsprechende Angebote für eine immer älter werdende Bevölkerung zu schaffen. Barrierefreies, selbstbestimmtes Wohnen in Privatheit oder neue Formen des Zusammenlebens wie Senioren-WGs oder Mehrgenerationenhäuser sollten dabei im Mittelpunkt stehen.

Hartz-IV-Empfängern müssen Chancen auf Arbeit angeboten werden und diese müssen dann von den Betroffenen selbst ergriffen werden.

Die Stadt muss alle Wege ebnen um neue Gewerbebetriebe nach Neumünster zu holen und das tut sie zurzeit sehr erfolgreich.

Gerade auch im geplanten neuen Gewerbegebiet im Norden der Stadt werden sich die unterschiedlichsten Chancen eröffnen.

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